Wegen diesem Foto Justiz ermittelt wegen Hanf auf Koch-Areal

ZÜRICH - Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Vorverfahren im besetzten Koch-Areal eröffnet. Dies, nachdem der «SonntagsBlick» publik machte, dass auf dem Areal gross Hanf angebaut wird.

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Die grosse Reportage im letzten «SonntagsBlick» aus dem besetzten Zürcher Koch-Areal schlug ein. Die Journalisten trafen auf Pasta, Bier und eine Prise Revolution – aber auch klar ersichtlich: eine grosse Hanfplantage, die hoch über dem Eingangsbereich wuchert.

Der «SonntagsBlick» druckte am am Wochenende Bilder davon. Das brachte die Stadtzürcher SVP auf die (Hanf-) Palme.

Analytisch sauber hiess es in der Medienmitteilung: «Der Verdacht liegt nahe, dass es sich hierbei um Pflanzen mit entsprechend hohem THC-Gehalt handelt, welche gemäss geltendem Betäubungsmittel-Gesetz illegal angebaut sind.»

Ein Vorverfahren läuft schon

Sie forderte zwingend ein Verfahren der Staatsanwaltschaft, eine Razzia sowie das erkennungsdienstliche Festhalten der anwesenden Personen.

Und tatsächlich: Wie der «Tages-Anzeiger» und die «NZZ» heute übereinstimmend schreiben, hat die Staatsanwaltschaft ein Vorverfahren eröffnet.

Details gebe sie aus Rücksicht auf das laufende Verfahren nicht bekannt. Zum Vorverfahren erklärt jedoch Oberstaatsanwaltschaft-Sprecherin Muriel Tièche: «Erhebungen werden getätigt und Beweise gesammelt, die den Verdacht erhärten oder entkräften sollen». (mje)

Publiziert am 12.10.2016 | Aktualisiert am 01.11.2016
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3 Kommentare
  • Peter  Meier 13.10.2016
    Pose, böse Pflanze. Danke SVP, wieder ein GROSSES PROBLEM gelöst. Das hat die Schweiz nun wirklich zum Guten verändert.
  • Fritz  Blasimann 13.10.2016
    ja wenn der Wolf persönlich die Voruntersuchung leitet, werden wohl durch geisterhand alle Beweise verschwinden. Der will doch nicht den eigenen Sohn verhaften....
  • Gerhard  Marti , via Facebook 13.10.2016
    Wie lange schaut die regierung dem treiben kocher areal zu. Frechheit pur. Mann muss nicht sehen welche partei das justiz department hat. Waere es ein normaler arbeiter, haette man schon lange geraumt. Skandal pur