Während Reanimation geklaut Dreiste Ambulanz-Diebe geschnappt

ZÜRICH - Diebe klauten in Zürich Material aus einem Ambulanzfahrzeug. Jetzt wurden die dreisten Diebe geschnappt.

Dreiste Ambulanz-Diebe geschnappt: Während Reanimation gestohlen play
Ein Dieb stieg in die Ambulanz ein, die anderen filmten ihn dabei (Symbolbild). MARTIN RUETSCHI

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Die Meldung vom 9. Oktober machte fassungslos: Während Sanitäter in der Nacht auf Sonntag im Casino von Zürich einen Reanimationseinsatz hatten, stiegen Unbekannte in das parkierte Ambulanz-Fahrzeug und stahlen diverse Gegenstände (BLICK berichtete).

Doch nun wurden die dreisten Diebe erwischt. Die Ermittlungen führten zu drei jungen Männern im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Die drei sind grösstenteils geständig, schreibt die Stadtpolizei Zürich.

Bei der Befragung stellte sich heraus, dass einer des Trios in die Ambulanz stieg und die Sachen klaute und die beiden anderen filmten das Ganze.

Mittlerweile ist das Material wieder bei Schutz & Rettung Zürich. (sas)

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 26.10.2016
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4 Kommentare
  • MaRe  aus Basel
    27.10.2016
    #Robmann, # Zürcher,
    Rettungssanitäter(innen) arbeiten als eingespielte Teams in der Rettungskette, zusammen mit Ärzten und Spitäler. Dabei steht die unmittelbare ERST-Hilfeleistungen im Mittelpunkt und nicht das abschliessen eines Fahrzeuges! Nach meiner Ansicht sollten diese drei jungen Männer,unter spezieller Aufsicht,zu Fronarbeit in einer in einer Notfall-Station verurteilt werden! Diese mit Sicherheit eindrücklichen Erlebnisse wird das seinige zur Einsichtigkeit ihres Tun’s beitragen.
  • Steff  Robmann , via Facebook 26.10.2016
    Erschreckend ist, dass anscheinend Personen, die sich der Tragweite ihres Tuns nicht im geringsten bewusst sind, frei herumlaufen dürfen. Die Burschen haben bewusst in Kauf genommen, dass die Notfallsanitäter im Worst-Case handlungsunfähig sind und es dadurch zu folgenschweren Fällen kommen kann. Wer nicht soweit denken kann, ist wahrlich dümmer, als die Polizei erlaubt.
  • Benjamin  Zürcher 26.10.2016
    Das ist alles andere als ein Lausbubenstreich! Man stelle sich vor es wären notwendige Gegenstände abhandengekommen, welche durch das Fehlen zum Tod des Patienten geführt hätte! Das wäre dann wohl eine fahrlässige Tötung!
    • Hans  Meisner aus Aarau
      26.10.2016
      Ja, aber vermutlich von der Ambulanzbesatzung. Denn wer nicht abschliesst und so. Sie kennen doch den Täterschutz. Zum Glück ist nichts passiert.