Unbekannter Toter in Zürich Passant entdeckt Leiche auf Spielplatz

ZÜRICH - Heute Morgen wurde auf einem Spielplatz in Zürich-Schwamendingen ein toter Mann aufgefunden. Auf Grund der Verletzungen dürfte ein Delikt zum Tod des Unbekannten geführt haben. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Verunfallte Schlittler Rega flog am Üetliberg zwei Einsätze
2 Über 50 Diebstähle in Winterthur Teenie-Räuberbande im Skills-Park...
3 Bundesgericht hat seine Beschwerde abgelehnt Schänder-Pfleger...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

Kurz vor 9 Uhr alarmierte ein Passant die Polizei, weil er auf einem Spielplatz im «Böszelg» (Engelbertstrasse/Stettbacherrain) in Zürich-Schwamendingen einen regungslos am Boden liegenden Mann vorgefunden hatte.

Die Polizei hat den Fundort der Leiche abgesperrt. play

Die Polizei hat den Fundort der Leiche abgesperrt.

Newspictures

Die sofort ausgerückten Polizeipatrouillen und die Rettungskräfte von Schutz & Rettung konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Der Fundort der Leiche (rot markiert) auf dem Spielplatz. play

Der Fundort der Leiche (rot markiert) auf dem Spielplatz.

ZVG

Noch sei unklar, was zum Tod des Unbekannten geführt hat. Aufgrund der Verletzungen stehe jedoch ein Delikt im Vordergrund. Die Identität des Toten steht laut der Polizei ebenfalls noch nicht fest.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich geführt. Personen die Angaben zum Fall machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich (044 247 22 11) zu melden. (bau)

Publiziert am 18.12.2016 | Aktualisiert am 18.12.2016
teilen
teilen
0 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

5 Kommentare
  • marcel  Ruetsche 18.12.2016
    Nichts neues hier in der Schweiz, vor 20 Jahren war das noch eine Sensation, Frontseite beim Blick, ein toter Mensch, einfach irgend wo abgelegen, heute Alltag, Trauriger Alltag.
    • Thomas  Maeder 18.12.2016
      Tatsächlich ist die Anzahl schwerer Delikte eher zurückgegangen. Wenn ich z.B. an einen Werner Ferrari denke, der nach einem Kindsmord in den 1970ern nach acht Jahren wieder auf freiem Fuss war und weiter morden konnte...
    • Thomas  Meier 18.12.2016
      Langfristige Vergleiche von Kriminalstatistiken bestätigen Ihre Aussage nicht.
    • Markus  Krähenbühl 18.12.2016
      1990 waren noch 110 vollendete Tötungsdelikte registriert worden. Das entsprach einem Wert von 1,6 vollendeten Tötungsdelikten pro 100000 Einwohner. 2014 ging dieser Wert auf 0,5 zurück. Das sind Fakten.
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      18.12.2016
      @Markus Krähenbühl, Die Anzahl versuchter und vollendeter Tötungsdelikte ist unverändert auf Rekordniveau bei etwas über 200. Die Anzahl der vollendeten Tötungsdelikte ist nach wie vor über 70.
      Sie argumentieren zu Unrecht mit den tatsächlich getöteten. Die Notfallmedizin, Transportmöglichkeiten, Notfallchirurgie haben in diesen 25 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Nicht die Gewalt wurde weniger sondern die Überlebenswahrscheinlickeit wurde grösser.