Überfall im Wald Marokkaner (28) nach Sex-Attacke auf Joggerin verhaftet

USTER (ZH) - In einem Waldstück im Zürcher Oberland wurde eine Frau gestern Opfer einer Sex-Attacke. Der Täter, ein abgewiesener Asylbewerber, wurde verhaftet. Auf sein Konto geht mindestens ein weiterer sexueller Übergriff.

In einem Wald bei Uster geschah der Angriff auf die Joggerin. Der zweite Vorfall ereignete sich in der Stadt selbst. play

In einem Wald bei Uster geschah der Angriff auf die Joggerin. Der zweite Vorfall ereignete sich in der Stadt selbst.

Screenshot Google Streetview

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Die Kantonspolizei Zürich hat gestern einen 28-jährigen Mann aus Marokko verhaftet, der in Uster mindestens zwei sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt hat.

Beamte schnappten den Mann am Mittag, nachdem er in einem Waldstück in Uster eine 37-jährige Joggerin überwältigt hatte. Eine Spaziergängerin, die mit ihren Hunden Gassi ging, hatte Schreie aus dem Unterholz gehört. Als sie in Richtung der Schreie rannte, sah sie den Mann, wie er die Frau mit Gewalt zu Boden drückte.

Als der Täter die Spaziergängerin bemerkte, liess er von der Frau ab und floh mit dem Velo. Bei dem Mann handelt sich laut Angaben der Polizei um einen abgewiesenen Asylbewerber. Er gab die Tat in einer ersten Befragung zu.

Am gleichen Tag meldete sich ein weiteres Opfer eines sexuellen Übergriffs bei der Polizei. Während eines Spaziergangs sei sie von einem Unbekannten angegangen worden, sagte die Frau. Aufgrund der ähnlichen Täterbeschreibung konfrontierte die Polizei den Marokkaner mit der Tat, der diese ebenfalls gestand.

Die Polizei geht davon aus, dass der Mann weitere Sexualstraftaten verübt haben könnte. Die Kantonspolizei Zürich bittet Betroffene, sich bei der Polizei zu melden und eine Anzeige zu erstatten. (lha)

Publiziert am 11.01.2016 | Aktualisiert am 11.01.2016
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105 Kommentare
  • Regula  Hiltebrand aus Au
    12.01.2016
    Die Durchsetzungsinitiative braucht es nur, weil unsere Kuscheljustiz kaum handelt. Täter, Kriminelle und Verbrecher werden kaum ausgewiesen. Wenn sie müssten, nützt dies uns herzlich wenig. Es braucht eine strikte Umsetzung.
  • Thomas   Siegler aus Davos Platz
    12.01.2016
    Wir werden uns leider daran gewöhnen müssen. Solange sich soviele unkontrollierte Nordafrikaner bei uns austoben. Gute nacht Schweiz.
  • Don  Afif , via Facebook 12.01.2016
    Das Problem ist nicht die Religion oder Marrokaner, Algerier, Tunesier oder Afrikaner zu sein.Die Frage ist: wie sehen in Realität die Profile von diesen Asylanten aus. Die sind zu 99 Prozent aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz gereist . Die sind vermutlich wegen Verbrechen bereits in Ihrem Land Verurteilt. Da liegt das Problem und nicht in der Kultur. Diese Leute repräsentieren nicht die Bevölkerung ihres Landes. Man muss einfach viel härter mit den Verbrecher umgehen.


  • Walter  Zimmermann aus Jona
    12.01.2016
    Warum dürfen Marokkaner, Tunesier, Algerier überhaupt einen Tag in der Schweiz bleiben auf Kosten von uns Steuerzahlern? Auch wenn unser Schweizer Pass uns viele Möglichkeiten gibt, können wir nicht einfach in ein x-beliebiges Land einreisen und uns noch den Aufenthalt zahlen lassen. Zudem, jetzt ist er über den Winter wohl im Hotel Gefängnis. Gibt es eigentlich keine Politiker, die das Gesetz so anpassen können, dass Leute aus sicheren Ländern keinen einzigen Tag gratis bei uns sein können?
    • Susi  Meier aus Zollikerberg
      12.01.2016
      @Zimmermann: Warum? Weil sich viele Länder weigern, ihre Landsleute zurückzunehmen und dazu gehört sofern sich das nicht geändert hat! auch Algerien. Man macht mit andern Ländern nur so viel, wie sie mit sich machen lassen und die Schweiz scheint den Missbrauch zu akzeptieren!
  • Bianca  Schwarz 11.01.2016
    Interessant ist doch: Sie kommrn mit Fähren und dürfen mit Flieger zurück..warum müssen die den Flug nicht selber bezahlen, für die Fähre hatten die auch genug Kohle...Warum kaufen wir ihnen nicht von Anfang an gleich ein Hin- und Rückflugticket, dann können die, die sich innert 3 Monaten nicht angepasst haben, gleich wieder verduften...käme vermutlich günstiger im Endeffekt, da die Schweiz ja endlos grosszügig ist, ohne sich über Langzeitkriminelle Gedanken zu machen!