Tödlicher Unfall in Niederhasli ZH Töfffahrerin (†45) knallt in Brückenmauer

Bei einem Selbstunfall mit einem Motorrad hat sich eine Frau in Niederhasli ZH tödliche Verletzungen zugezogen.

Die Töfffahrerin fuhr bei dieser Bahnüberführung bei Oberhasli ZH in die linke Mauer und starb noch auf der Stelle. play

Die Töfffahrerin fuhr bei dieser Bahnüberführung bei Oberhasli ZH in die linke Mauer und starb noch auf der Stelle.

Google Streetview

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ärzte des Zürcher Kinderspitals schlagen Homöopathie-Alarm ...
2 Mit Knallkörpern Vandalen beschädigen türkisches Konsulat in Zürich
3 Günstiger und umweltfreundlicher Zürich will Bus mit Batterie testen

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

Eine 45-jährige Frau fuhr heute Morgen gegen 6.30 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Rümlangerstrasse Richtung Oberhasli.

Aus bislang unbekannter Ursache kam sie dann über den linken Fahrbahnrand hinaus und prallte heftig gegen die Brückenmauer der Bahnüberführung Eingangs Dorf.

Die Lenkerin erlitt dabei derart schwere Verletzungen, dass sie trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort verstarb, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt. Sie such nun Zeugen des Unfalls. (bau)

Publiziert am 28.08.2016 | Aktualisiert am 12.09.2016
teilen
teilen
0 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

12 Kommentare
  • Marcel  Ruf aus Moskau
    28.08.2016
    Mein herzliches Beileid an die betroffene Familie! Als gebürtiger Oberhasler muss ich sagen, dass lange vor der Brücke in das Dorf 50 signalisiert ist. Als Fussgänger ist es sehr gefährlich trotz 50 vor oder nach der Brücke die Strasse zu überqueren, ohne wegen den vielen Schwachsinnigen totgefahren zu werden. Schwachsinnig ist auch der Fahrbahnwechsel für Velofahrer aus dem Dorf kommend vor der Brücke. Vor Jahren hat der Kanton Entschärfung versprochen. Geschehen ist nichts!!!
  • Remo  Albrecht aus Höri
    28.08.2016
    Eigentlich zeigt doch diese Diskussion hier wie es funktioniert: Leute z.t. 1000 km weg zeigen uns auf mit ihren Meinungen, war Realität ist bei uns für Gegebenheiten/Strassen/Tatsachen, die ich mit dem Auto in nicht mal 10 Min. erreiche und besten kenne, die beurteilen ab Blatt
    Das passiert aber bei vielen Themen. Ich rate jedem der es besser weiss, zuerst einmal in die Gemeindepolitik im Dorf einzusteigen (war 8 Jahre Gemeinderat, mit 34 eingestiegen) und lasst uns dann wieder zusammen reden.
  • Remo  Albrecht aus Höri
    28.08.2016
    Gianni Basso, sie sagen richtig: gefahren, also fahren sie nicht mehr dort durch?
    Von Rümlang her kommend geht
    es zuerst leicht bergauf in eine Rechtskurve, danach etwas bergab und dann kommt die Unterführung.
    Schaut mal im Internet nach:
    http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/hochstapler-anhaenger-bleibt-in-unterfuehrung-stecken-id3271430.html
  • Remo  Albrecht aus Höri
    28.08.2016
    Lieber Herr Neuffer
    Schön reden sie da aus Zürich auch mit! Es war 6.30 Uhr und inzwischen wieder etwas dunkler um diese Zeit. Seitlich sind die Signale angebracht.
    Die Unterführung ist nicht im Dorf, sondern direkt am Schluss oder Beginn, je nach Anfahrt, ja es gilt 50, Vom Dorf her geht es leicht bergauf, da fährt man 50. Von Rümlang her kommend kann man schon mal einen sehen, der mit 80 darauf los fährt.
    Bleiben sie bitte bei der Wahrheit.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    28.08.2016
    Mit dem Älterwerden nimmt die Risikobereitschaft stetig ab und die Vorsicht und Verantwortung steigt, so dass man eigentlich so ein Unfall eher einer jungen unerfahrenen Fahrerin zuschreiben würde. Frauen mit Mutterinstinkt fahren sowieso vorsichtiger.