Polizei-Grosseinsatz bei Winterthur Mann bei Auseinandersetzung schwer verletzt

WINTERTHUR ZH - Zwischen Sennhof und Kyburg ZH lief heute Nachmittag ein Grosseinsatz der Polizei. Anwohner vermuteten ein Familiendrama. Nun ist klar: Ein Mann wurde bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Kein Geld für «NZZ» Uni Zürich spart bei toten Professoren
2 Fusstritte, Faustschläge und Schottersteine Mann (37) von Gang verprügelt
3 Täter hat gestanden Buschauffeur mit Laser geblendet

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
12 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

In Sennhof bei Winterthur war heute Nachmittag die Linsentalstrasse in Richtung Kyburg grossräumig gesperrt. Grund dafür war ein Grosseinsatz der Polizei, wie ein BLICK-Leserreporter berichtete. Im Quartier vermuteten Nachbarn ein Familiendrama.

Die Polizei bestätigte eine Auseinandersetzung: Kurz vor 15 Uhr ging die Meldung ein, wonach in Sennhof (Gemeinde Winterthur) ein Mann bei einer Auseinandersetzung verletzt worden sein soll.

Die Einsatzkräfte trafen an der bezeichneten Stelle einen schwer verletzten Mann an. Nach der Erstversorgung vor Ort durch ein Rettungsteam der Sanität wurde er in ein Spital gefahren. Ebenfalls vor Ort war die Spurensicherung.

Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung wurden zwei Personen verhaftet. Der Hintergrund der Tat ist gegenwärtig unbekannt. Er bildet Gegenstand weiterer Ermittlungen, welche durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt werden.

Mittlerweile ist der Einsatz abgeschlossen, die Einheiten rücken vom Einsatzort ab. (nbb/bih/stj) 

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
teilen
teilen
12 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Gautschi  Gregor , via Facebook 10.01.2017
    Sehr gut dann haben sie noch Polizisten gefunden die nicht am Bussen schreiben wahren,oder hinter einem Radar versteckt sind,sehr gut.
    Super,das die 100 Polizisten das Regeln konnten mit dem leicht verletzten !
    Denn Kommentar von der Staatsanwaltschaft hören Wir ja dann in ein paar Jahren was dort lief,am besten noch 4-5 Leute bei der Staatsanwaltschaft neu einstellen für denn Sachverhalt,dann haben Wir die Antwort in 4 Jahren,etwa..
    Gruass us Chur Gregor