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Schweizer (22) stellt sich Polizei: Tunesier vor Asylheim erschossen

EMBRACH - ZH - In der Nacht auf gestern fallen im Durchgangszentrum Embrach ZH Schüsse. Ein Mann stirbt. Der Täter meldet sich telefonisch bei der Polizei.

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In einem Asylzentrum im zürcherischen Embrach ist in der Nacht auf gestern ein Mann erschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte verhaftet werden.

Bei der Kantonspolizei Zürich war kurz vor Mitternacht die Meldung eingegangen, dass auf dem Gelände des Durchgangszentrums Embrach Schüsse gefallen waren. Die ausgerückten Polizeipatrouillen trafen am Tatort auf einen Mann, der verletzt am Boden lag. Trotz Reanimationsversuchen verstarb das Opfer nach kurzer Zeit an den Schussverletzungen.

Fast gleichzeitig meldete sich der mutmassliche Täter telefonisch bei der Polizei. Diese verhaftete den 22-jährigen Schweizer an seinem Wohnort. Er wird nun befragt.

Die Identität des Opfers ist noch immer unklar. Wie Augenzeugen gegenüber Blick.ch erklären, handelt es sich beim Toten um den 30-jährigen Tunesier A. K.*. «Es sind drei Schüsse gefallen», sagt ein Bewohner des Asylzentrums.

Wie Staatsanwalt Matthias Stammbach der Nachrichtenagentur sda sagte, habe der 22-jährige Schweizer «anerkannt, die Schüsse abgegeben zu haben.»

Weshalb sich die beiden Männer am späten Samstagabend im Durchgangszentrum aufhielten und was genau sie dort machten, sei Gegenstand der Ermittlungen. (SDA/noo/lea)

*Name der Redaktion bekannt

Beliebteste Kommentare

  • Hanspeter  Studer
    Tragisch, dass Konflikte auf diese Art enden. Man weiss ja nichts über die Hintergründe, andererseits wird so die Zukunft aussehen, wenn sich Asylbewerber nicht zu benehmen wissen. Bürgerwehren oder Rechtsradikale werden sich eines Tages selbst zur Wehr setzen wenn es unsere Regierung nicht fertig bringt, anständige Asylbewerber und die CH-Bevölkerung von den nicht anpassungswilligen Asylbewerbern zu schützen.
  • Hanspeter  Studer
    Tragisch, dass Konflikte auf diese Art enden. Man weiss ja nichts über die Hintergründe, andererseits wird so die Zukunft aussehen, wenn sich Asylbewerber nicht zu benehmen wissen. Bürgerwehren oder Rechtsradikale werden sich eines Tages selbst zur Wehr setzen wenn es unsere Regierung nicht fertig bringt, anständige Asylbewerber und die CH-Bevölkerung von den nicht anpassungswilligen Asylbewerbern zu schützen.

Alle Kommentare (22)

  • Barbara  Sägesser
    Egal welche Hautfarbe und Nationalität ein Mensch hat. Mörder gehören nicht in unsere Gesellschaft auch wenn es solche immer gegeben hat und immer geben wird und nichts rechtfertigt einen Mord! Dieser Schweizer egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund gehört weg/ausgeschafft. Nicht noch Jahre durchfüttern und "Gratis"-Logis geben zulasten des Steuerzahlers.
  • Bernd  Matzgen
    Ich hoffe der "Schweizer" wird nicht zu hart bestraft. Der hatte sicher eine schwere Kindheit oder gar eine Alkohol- oder Drogenproblem. Das muss das Gericht unbedingt berücksichtigen. Schlage deshalt eine 3-monatige Therapie in einer offenen Anstallt anstatt 3 Jahre Knast vor. Schliesslich muss man dem Täter noch eine Chance geben!
  • jürg  frey , teufen
    Was ist jetzt mit dem "Schweizer"? In die Kiste muss er ja vermutlich so oder so. Aber sicher stecken da Drogengeschichten oder Frauen-Begrabschung dahinter. Diese Einrichtung ist eh ein Albtraum. Nebenan ist gerade die Klinik Hard, wo Drogensüchtige und Psychisch Kranke Hilfe finden. Die Querverbindung beträgt keine hundert Meter. Einladend.
  • Thomas  Rüegsegger , Steffisburg , via Facebook
    Ach ich würde denn mutmaßlichen Täter sofort widerfreilassen er hat hier schon eine große fangemeinschaft!!!!
    Ja in amerika haben gewisse Leute auch diese scheinheilige Moral ach nur ein Schwarzer ach das macht doch nichts ach der hatte sicher Dreck am stecken..
    Aber das Gleichgewicht wird immer wider hergestellt und plötzlich werden die Jäger zum häsli
  • Duri  Candrian
    Wenn ich in einem Schwellenland zuhause wäre, und mich die Schweiz per Handkuss einladen würde, in die Schweiz zu kommen, um mich hier um Asyl zu bemühen, würde ich dies auch tun. Warum auch nicht? Kann ich hier doch, auch im negativen Entscheid, ein vielfaches von dem verdienen als wo ich herkomme.
    Das Problem ist, dass der Staat mit seinen Asylgesetzen die Menschen regelrecht einlädt, in die Schweiz zu kommen. Wenn die erst mal hier sind, geht alles nach bürokratischen Regeln.
    Die vielen sozialen, kirchlichen und lokalen Auffangeinrichtungen in der ganzen Schweiz lassen grüssen. Diese dürfen den Schlamassel ausbügeln, was der Staat vernachlässigt.
    Jeden Tag bedrängen tausende Asylbewerber diese Einrichtungen Schweiz-weit und verdrängen die einheimischen Hilfebedürftigen, für welche diese Einrichtungen eigentlich gedacht sind.
    Wahrscheinlich haben sich im vorliegenden Fall Täter und Opfer gekannt und der Grund für den Konflikt war nur eins - Drogen!
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