Störung entlang der Pfnüsel-Küste Zug-Evakuierung im Zimmerberg-Tunnel

Ein SBB-Zug ist heute zwischen dem Hauptbahnhof Zürich und Thalwil stecken geblieben. Die Passagiere mussten mitten im Tunnel aussteigen.

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Ein SBB-Zug ist heute kurz nach 8:30 Uhr im Zimmerberg-Tunnel bei Thalwil wegen einer Fahrzeugstörung stehengeblieben. Die Komposition musste abgeschleppt werden. Die Strecke zwischen dem Hauptbahnhof Zürich und Thalwil war vorübergehend nur beschränkt befahrbar.

Twitter-User @FlohEinstein hatte aus dem Tunnel berichtet, die Passagiere würden mit einem Evakuierungszug weggebracht. Die Leute seien im Dunkeln: «Alle leuchten mit Handys. Stimmung gut.»

Die Evakuierung der 450 Reisenden war kurz vor 10 Uhr beendet. Sie verlief laut einem SBB-Sprecher reibungslos. Für die Dauer der Störung kam es zu Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen. Gegen 11 Uhr konnten die Züge wieder durch den Zimmerberg-Tunnel fahren. (SDA/noo)

Publiziert am 24.11.2016 | Aktualisiert am 24.11.2016
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2 Kommentare
  • Philipp  Ruembeli 24.11.2016
    @Blick: Nennen Sie den Tunnel wie Sie möchten, aber bitte nicht "Zimmerbergtunnel", denn genau das ist er nicht, allenfalls handelt es sich um die Etappe 1 des ZimmerbergBasisTunnels welcher nicht unterm Zimmerberg durchgeht weil gespart werden musste. Wenn etwas im Zimmerbergtunnel von 1897 passiert wirds dann 10x gefährlicher, da ist kaum Platz und Rettiungsräume/Fluchstollen sind nicht vorhanden.
  • David  Brunner aus Wetzikon
    24.11.2016
    Die Evakuierung des Zuges im Tunnel ohne Licht über Gleise und Schotter ist nicht harmlos. Warum konnte der Zug nicht ans Tageslicht geschleppt werden ? Meine Beobachtung: Zu viele Sicherheitssysteme autonomisieren sich, werden nicht mehr beherrscht. Sie interferieren und verbarrikadieren und verkeilen sich gegenseitig und machen das Gesamtsystem irgendwann unsicherer als ohne. Hinzu kommen Komponenten und Teilsysteme, die bis zum sprichwörtlichen Geht-nicht-mehr hyperoptimiert sind.