Rabiater Marokkaner: Erst ein Schuss ins Bein stoppte ihn

ZÜRICH - Zwei Kantonspolizisten wollten einen Asylbewerber im Zürcher Hauptbahnhof kontrollieren. Da rastete der Marokkaner aus.

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Schweiz

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Gestern Abend, 22.30 Uhr im Zürcher Hauptbahnhof: Zwei Polizisten in Zivil wollen einen Mann kontrollieren. Doch dieser wehrt sich wie ein Irrer. Plötzlich zückt er zwei grosse Messer.

Die Polizisten setzen Pfefferspray und Schlagstock ein. Trotzdem kann der Mann Richtung Landesmuseum abhauen. Die Ordnungshüter hinterher.

In einer Zufahrt zum Untergeschoss des Museumsgebäudes stellen die Polizisten den Mann schliesslich. Mit gezogenen Schusswaffen geben sie den Befehl, sich auf den Boden zu legen.

Jetzt geht der Marokkaner zum Angriff über, rennt auf die Polizisten zu. Da stoppt einer der beiden den Wildgewordenen mit einem gezielten Schuss ins Bein.

Der Mann, ein 24-jähriger marokkanischer Asylbewerber aus dem Kanton Basel-Stadt, wurde verhaftet. (snx)

Aktualisiert am 24.12.2012
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36 Kommentare
  • Brigä  Jaun , via Facebook 24.12.2012
    Jabrise
    Was muss denn noch alles passieren, dass man im Asylwesen endlich vorwärts macht!!
  • Adrian   Strässle aus Wil
    24.12.2012
    Info an alle Kommentatoren: Marokkaner können nicht ausgeschafft werden, da die dortige Regierung nicht mit der Schweiz zusammenarbeitet. Sind sie einmal hier, bleiben sie hier, das ist die traurige Realität. Es gäbe nur ein wirksames Mittel: Diese Personen erst gar nicht einreisen zu lassen, doch bekanntlich ist die Schweiz offen wie ein Scheunentor, die Grenzkontrollen sind faktisch abgeschafft. Merkt ihr nicht, wie uns unsere Politiker in Bern verkaufen und verraten? Gute Nacht, Schweiz.
  • Meier  Ernst aus Erde
    24.12.2012
    Auch wenn ich mich unbeliebt mache... Manche Menschen haben selbst nach Jahren noch Angst vor Polizeiuniformen, weil sie in ihrem Heimatland Dinge sahen die Menschen in Polizeiuniformen anstellten.
    Dennoch kann es nicht angehen das man in der Schweiz auf Polizisten losgeht,
  • Claude  Marty 24.12.2012
    Wie weit muss die Polizei diese Angriffe dulden ??!!

    Meiner Meinung genügt ein geworfener Stein oder Geschoss zur sofortigen Inhaftierung und Arretierung mit Schussgeschossen.
    Inhaftierung mindestens 7 Tage und dann Schnellgericht innert 48 Stunden.

    Klar definiert durch das Gesetz würden einige Jugendliche doch noch vorher überlegen.


  • Urs  Schaad aus Zürich
    24.12.2012
    Auf den ersten Blick ist ein Ermittler in Zivil nicht von einem Kriminellen zu unterscheiden und dass sich nicht mehr jeder willig und wehrlos ausrauben lässt, darf man auch einem Asylbewerber nicht vorwerfen.