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Chefarzt Volker Dietz vom Zürcher Balgrist-Spital formuliert es so: Während die Beine vom Unfall nur noch gering beeinträchtigt seien, bestehe immer noch eine deutliche Beeinträchtigung der Armfunktionen. Das Rückenmark im oberen Halswirbelsäulenbereich sei leicht geschädigt. Es bestehe ein so genanntes Central Cord Syndrom.
Diese Verletzung sei wahrscheinlich infolge eines Schleudertraumas eingetreten. Die Ärzte rechnen mit einer weiteren Besserung, insbesondere der Armfunktionen. Man müsse allerdings mit einer Rehabilitationszeit von drei bis vier Monaten rechnen.
Mörgeli liegt seit Mittwoch auf der Paraplegiker-Abteilung der Uniklinik Balgrist (Blick.ch berichtete). Wie Dietz weiter schreibt, sei er psychisch in guter Verfassung. Er habe sich über die grosse Anteilnahme in den letzten Tagen sehr gefreut und bedauere es, dass er sich nicht persönlich bei allen bedanken könne.
Mörgeli war am 8. Dezember in der Zürichseegemeinde Stäfa verunfallt. Er prallte mit seinem Wagen in einen am Strassenrand parkierten Lieferwagen, weil er nach eigenen Aussagen von der Sonne geblendet wurde. (SDA/snx)