Beim Streit in Sennhof bei Winterthur fiel auch ein Schuss Opfer (36) schwebt in Lebensgefahr

WINTERTHUR - Nach einer Auseinandersetzung verhaftete die Kantonspolizei Zürich vorgestern zwei Personen. Eine von ihnen wurde bereits wieder aus der Haft entlassen.

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Vorgestern lief zwischen Sennhof (Gemeinde Winterthur) und Kyburg ZH ein Grosseinsatz der Polizei. Die Linsentalstrasse war deshalb während mehrerer Stunden gesperrt. Ein Mann (36) wurde bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt, zwei Personen wurden verhaftet (BLICK berichtete).

Jetzt präzisiert die Kantonspolizei Zürich, dass es im Einfamilienhaus zu einem Gewaltdelikt gekomen sei. Dabei habe ein 47-Jähriger Mann «massiv» auf einen 36-Jährigen eingewirkt. Anschliessend sei ein Schuss gefallen. Das Opfer befindet sich laut Kantonspolizei immer noch in Lebensgefahr.

Zweiter Verhafteter ist auf freiem Fuss

Weder das Opfer noch der Täter, ein Schweizer, würden in diesem Wohnhaus leben. Die Staatsanwaltschaft hat für den Schützen Untersuchungshaft beantragt. 

Der zweite nach der Tat verhaftete Mann (37) wurde bereits gestern wieder aus der Haft entlassen. Der genaue Tathergang und das Motiv sind zurzeit noch nicht bekannt und bilden den Gegenstand der laufenden Untersuchungen. (stj)

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017
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4 Kommentare
  • Fritz  Frigorr 13.01.2017
    Wo sind jetzt die vielen Kommentatoren, die sonst immer gleich zur Stelle sind, wenn ein Verbrechen geschah ? Ach so: Hier ist der Täter ja bekanntermassen ein Inländer, da kann man die rassistische Keule leider nicht auspacken!
  • Adrian  Züger 12.01.2017
    Es ist immer wieder spannend wie sofort das Wort Schweizer erwähnt wird im Bericht
    Ein paar Tage später kommt dann genaueres Zutage
    • Walter  Zweifel 12.01.2017
      ....und als zweites Wort wird Schütze erwähnt, obwohl es andere Ausdrücke für diese Person gäbe!
    • Thomas  Hager aus Luzern
      12.01.2017
      Vor zwei Wochen wurde es auch genauer, es war ein fremdenfeindlicher Schweizer Waffennarr. Zuerst haben die Kommentatoren mal ohne Angaben die Ausländer pauschal beschuldigt.