Nach Playoff-Aus: Kloten-Fans prügeln Davoser spitalreif

KLOTEN - ZH - Nach dem Playoff-Aus liessen drei Kloten-Fans ihre Wut an einem Davos-Fan aus. Der 21-Jährige musste mit schweren Gesichts- und Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden.

KLOTEN - DAVOS play

Nach dem Playoff-Aus schlugen drei Kloten-Fans einen Davoser spitalreif.

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Mit 1:4 vernichtete der HC Davos gestern die Kloten Flyers. Das Playoff-Aus konnten drei Kloten-Fans nur schlecht ertragen: Als sie bei der Bahnhofunterführung einen 21-jährigen Davos-Fan entdeckten, schlugen die Unbekannten zu. 

Auch als der Davos-Fan auf dem Boden lag, traten die Vermummten mit den Füssen gegen ihn, wie die Kantonspolizei Zürich am Freitag mitteilte. Mit dem Schal des Verletzten verschwanden die Täter in der Menschenmenge.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer den Vorfall beobachtet hat, soll sich unter 044/ 247 22 11 melden. (SDA/jvd)

Publiziert am 11.03.2016 | Aktualisiert am 12.03.2016
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13 Kommentare
  • Lukas  Martig aus Visp
    11.03.2016
    Reife Leistung... Hoffentlich könnt ihr euch bald mit Fans von Dübendorf prügeln!
  • Susanne  Reich 11.03.2016
    Weshalb spricht man in diesen Fällen von Fans? Ein Fan verhält sich definitiv anders. Dies ist eher eine Schande für einen Club solche "Fans" zu haben. Es wäre auch deren Aufgabe für Ordnung zu sorgen.
  • Hans  Mandarinli 11.03.2016
    Da sieht man wieder, wer nicht verlieren kann! Solche angeblichen Fans sollte man für immer hinter "Schwedische Gardinen" setzen. Hoffen wir mal, dass der EHC Kloten aufgelöst wird, dann sind diese angeblichen Fans auch gleich aus dem Verkehr gezogen. In Zürich haben die im letzten Jahr auch randaliert, jetzt wieder! Hoffentlich machen die Herren im SEHV jetzt die Augen auf und entsorgen den Verein ins Niemandsland!
  • Thomas  Hager aus Luzern
    11.03.2016
    Offensichtlich sind Eishokeyfans noch primitiver als Fussballfans. Bitte nicht Antworten mit dem Spruch "das sind keine Fans" denn anscheinend ist der Sport ihr Lebensinhalt anders lassen sich solche Reaktionen nicht erklären.
    Bleibt zu hoffen das genügend Videokameras im Bahnhof hat.
  • Markus  Muster 11.03.2016
    Wenn die Täter "mit dem Schal in der Menschenmenge" verschwanden, dann muss da zweifellos eine "Menge Menschen" den Vorfall beobachtet haben. Zumindest die, die beobachtet haben, dass die Täter mit dem Schal in der Menschenmenge verschwanden. Wer da keine Auskunft geben will, ist also mitschuldig.
    Ach ja, nennt doch bitte solche Hooligans nicht "Fans". Wahre Fans wollen keine Hooligans in ihren Reihen.
    Ticketverkauf nur noch an registrierte Besucher.