ZÜRICH - Der Skandal-Twitterer braucht Geld, um sich gegen die Medien zu wehren.
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Alexander Müller fühlt sich verleumdet. (Keystone)
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«Danke für Ihre Spende»: Müllers Paypal-Button.
Er sei von den Medien über mehrere Tage aufs Gröbste verleumdet und als Rassist, Ausländerhasser, Nazi und Muslimhasser dargestellt worden, schreibt Ex-SVP-Mitglied Alexander Müller auf seiner Webseite. Deswegen habe er seinen Job sowie seine politischen Ämter verloren.
Paypal-Spende-Button
«Ich möchte mich gegen die Ehrverletzungen der vergangenen Tage wehren», sagt Müller heute zu Blick am Abend. «Dafür möchte ich die Spenden verwenden.» Auf seinem Blog «dailytalk.ch» hat er einen Paypal-Spende-Button aufgeschaltet. Wie viel Geld er braucht, verrät Müller nicht. «Ich hoffe, genug Geld zusammen zu kriegen, um mich erfolgreich wehren zu können.»
Gegen Müller ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft. Er hatte im Juni den verhängnisvollen Satz «Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht ... diesmal für Moscheen» getwittert. Auch mit frauenfeindlichen Tweets hat er sich nicht zurückgehalten.
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