40 gegen einen Meute verprügelt Mann vor Pub

  • Publiziert: 16.09.2012, Aktualisiert: 17.09.2012

ZÜRICH - Gestern Nacht ging in Zürich-Oerlikon ein Mob auf einen 20-Jährigen los. Das Opfer musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden.

Es geschieht in der Nacht auf gestern, kurz vor Mitternacht: Vor dem Restaurant «Sips Pub» in Zürich-Oerlikon attackiert ein Mob aus 30 bis 40 Personen einen jungen Schweizer (20).

Sie verprügeln ihn brutal, der Mann muss mit schweren Kopfverletzungen in Spital gebracht werden. Die Polizei konnte das Opfer bis jetzt nicht befragen. Auch am Abend befand sich der 20-Jährige noch in kritischem Zustand.

Wer die Täter sind und weshalb es zu der Attacke kam, ist noch unklar. Das «Sips Pub» befindet sich zwischen dem Hallenstadion und dem Bahnhof Oerlikon. Es ist laut Stadtpolizei ein bekannter Treffpunkt von Eishockeyfans.

Die Zürcher Stadtpolizei sucht Zeugen. (dra)

Beliebteste Kommentare

  • matthias  Zurbrügg , krattigen
    1 Wort: Feiglinge
  • Stefan   Kälin , Brunnen
    Gibts eigentlich nur noch Idioten auf dieser Welt? Unfassbar so eine Tat!

Alle Kommentare (20)

  • Peter  Müller
    Alkoholhaltige Getränke sollten in diesem Pub solange verboten werden, bis der Fall gelöst ist. Alkohol fördert die Gewalt. Das ist meine ganz persönliche Meinung.
    • 17.09.2012
    • 6
    • 24
  • Beat  Steiner , Zug
    Zum Glück haben sie mich in der 30er Zone mit 40 erwischt und damit helfe ich mit, das Umsatzziel zu erreichen. Schlägereien kosten ja den Staat eh nur Geld, also warum solchen Fällennachgehen! Weit haben wir es gebracht.
    • 17.09.2012
    • 16
    • 5
  •   Heinz Knauser , z.Zeit in Thailand
    Ja Schweizer Jugendliche:
    Bewaffnet Euch auch mit Messer sonst geht Ihr im eigenen Land unter!
    Die heile Schweiz ist der Gewalt gewichen!
    • 17.09.2012
    • 41
    • 9
  • fritz peter  friedli , utzenstorf
    Waren denn alle zugekifft und dermassen alkoholisiert, einfach unverständlich solche Exzesse, es kann nur noch besser werden. Die Masse hat keinen Respekt mehr vor dem Leben. Schämt euch ihr Feiglinge und meldet euch bei der Polizei, damit ihr dem Richter vorgeführt werdet und hart bestraft in einem Arbeitslager. Aber bitte keine Angst ihr seid im Kuschelparadies Schweiz.
    • 17.09.2012
    • 44
    • 8
    • Joel  Lang , Playa del Carmen , via Facebook
      bekifft eher nicht, besoffen ganz bestimmt.
      • 17.09.2012
      • als Kommentar auf fritz peter  friedli , utzenstorf
      • 26
      • 0
  • Köbi  Karrer
    War es nicht eher so, dass 1 oder 2 zugeschlagen haben und 38 haben zugeschaut? Wie prügelt man eigentlich zu vierzigst auf jemanden ein? Da ist man sich doch gegenseitig im Wege!
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