Linksradikale schwänzt Termin Andrea Stauffacher lässt Prozess platzen

Die Aktivistin Andrea Stauffacher (66) muss sich in zwei Fällen für Hausfriedensbruch verantworten. Weil sie nicht wie aufgeboten vor Gericht erschien, muss die Verhandlung neu angesetzt werden.

Andrea Stauffacher vor Bundesstrafgericht im November 2011 (Archiv) play
Andrea Stauffacher 2011 vor dem Bundesgericht in Bellinzona – einem aktuellen Prozess in Zürich blieb sie fern. Keystone

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Die Zürcher Linksradikale Andrea Stauffacher hätte am Montag vor dem Bezirksgericht Zürich erscheinen sollen. Sie blieb dem Prozess unentschuldigt fern. Die Verhandlung muss deshalb neu angesetzt werden.

Die bereits mehrfach vorbestrafte Autonomen-Anführerin war wegen zwei Fällen von Hausfriedensbruch angeklagt. Die Staatsanwaltschaft forderte gemäss Anklageschrift eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 30 Franken. Ausserdem soll ihre DNA registriert werden.

Gemäss Anklageschrift soll sich die 66-Jährige einmal unberechtigt auf der Baustelle für die Kunsthaus-Erweiterung aufgehalten haben. Der zweite Vorfall betrifft die Bar Kontiki und die Züri-Bar im Niederdorf. Der Mitbegründerin des revolutionären Aufbaus wird vorgeworfen, verbotenerweise in den damals geschlossenen Lokalen gewesen zu sein. (SDA)

Publiziert am 03.10.2016 | Aktualisiert am 03.10.2016
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4 Kommentare
  • Abbas  Schumacher aus Basel
    03.10.2016
    Zufriedenheit sieht anders aus. Verbittert wie sie aussieht, so sieht es wohl auch in ihrem Innern aus? Dazu den linken Sozialismus im Kopf, so zu leben muss für sie Horror sein? Wegsperren kostet Geld, Psychi versorgen kostet Geld und sie, sie hat kein Geld. Solange sie keine Bomben zündet, oder sonst gegen Menschenleben vorgeht, lasst sie ihr geistig zerstörtes Leben irgendwo leben. Anklagen, Verurteilen, kostet nur Geld! Eine Verrückte mehr draussen, was soll’s?
  • Marco  Weber 03.10.2016
    Dürfen sich sie linken einfach alles erlauben? Und wenn sie wieder nicht kommt? Wieder neu ansetzen? Führt den prozews durch, verknurrt sie zur höchststrafe. Die kosteb für den verpassten prozess, alle gehälter und verfahrenskosten inkl. Wo sind wir eigendlich
  • Ludwig  Chrösius aus Ort
    03.10.2016
    Unglaublich, und der Steuerzahler berappt alles. Aber in Zürich mit seiner Linken Regierung und den Linken Gerichten ist alles möglich. Die Tante gehört in eine Psychiatrische, auf Lebzeiten verwahrt da unbelehrbar, respektive nicht Heilbar im Kopf.
  • Köbi  Karrer 03.10.2016
    Wie wärs mit "in Abwesenheit" verurteilen. Oh pardon, bei einer Linken geht das natürlich nicht. Die hat ja Menschenrechte. Aber bei Autofahrern und Verkehrsdelikten geht das locker. Letztere haben ja auch keine Menschenrechte.