Kanti-Schüler über die Sparpläne im Kanton Zürich «Vielleicht nur zwei Stunden Sport statt drei»

ZÜRICH - 49 Millionen Franken will der Kanton Zürich im Bildungswesen sparen. Schüler der Kanti Hottingen finden das falsch. Trotzdem diskutieren sie mögliche Lösungsvorschläge.

Zürcher Kanti-Schüler wehren sich

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Kantischüler sind gegen Sparpläne in Bildung «Sollen doch die Banken mehr Steuern zahlen!»

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9 Kommentare
  • Regula  Hiltebrand aus Au
    15.01.2016
    Was soll das? Viele heutige Studenten sind total verwöhnt, schauen alles als Selbstverständlichkeit an. Was heisst denn das, nur 2 Std. statt 3 Std. pro Woche turnen? Früher gab es z.B. in der KVZ Business School überhaupt kein turnen, wir mussten diese privat organisieren und sich auch selber bemühen darum. Dies ist ja eine Kleinigkeit und das Mindeste, wo erwartet werden kann.
  • Rodolfo  Giavelottino 15.01.2016
    Jeder Lehrer muss pro Lektion mindestens 5 Minuten für Organisatorisches, Ordnung und Disziplin aufwenden, das entspricht einem Neuntel der Unterrichtszeit. Hochgerechnet auf die obligatorischen 9 Schuljahre ergibt sich eine unproduktive, verschwendete, verwartete, verplemperte Zeit von einem ganzen Schuljahr. Straffen ja, aber am richtigen Ort. Bildung darf uns etwas kosten, aber die Schule zu Sparübungen zu zwingen,nur um Geld zu sparen, ist total verkehrt. Die Schule ist kein Finanzinstitut!
  • Rolf  Hess 15.01.2016
    Es muss gespart werden, da das nächste Geld in Milliardenhöhe für die Asylindustrie verbraucht werden muss. Ihr lieben jungen Mitbürger. Ihr werdet mit immer weniger Auskommen auskommen müssen. Euer sauer verdientes Geld muss all die hier bleibenden Migranten zum Teil bis an deren Lebensende unterhalten. Wenn es nur die Flüchtlinge wären, die nach Genfer Konvention da sind, würde das Geld noch weiter reichen. Immer bei den Wahlen fehlt ihr und jammert uns nachher die Taschen voll. Bewegt Euch!
  • Albert  Knoll 15.01.2016
    Der junge Mann am Anfang des Videos hat absolut recht. Bildung ist das Kapital der Schweiz. Aber das schert die Verwaltung heute einen Dreck. Da schiebt man die 49 Mio lieber der Asylindustrie in den Hintern und hofft, dass man dafür einen feinen Znacht und eine gute Flasche Wein zu Weihnachten bekommt.
  • Davide  Rocco 14.01.2016
    Wenn ich an meine Zeit im Gymnasium vor ein paar Jahren denke, finde ich, dass es schon lange nötig ist, zu sparen. Jedes Jahr gabs wieder die neuesten überteuerten Apple-Produkte. Zudem wurden tonnenweise bedruckte Blätter abgegeben. Lager-Ferien, die nicht mehr wirklich etwas mit Bildung zu tun hatten und bei denen der Komfort natürlich nicht fehlen durfte.