Vergewaltigt und ausgeraubt Jugend-Gang vergreift sich an Dirnen

  • Publiziert: 13.09.2012

ZÜRICH - Drei jungen Männer zwischen 16 und 20 Jahren vergewaltigten eine Prostituierte und später ein Escort-Girl. Nach ihrer Tat raubten sie die Frauen aus und flüchteten.

Anfang Mai sollen die drei Schweizern im Alter von 16, 17 und 20 zum ersten Mal zugeschlagen haben: Am unteren Letten wollten sie Sex mit einer ungarischen Prostituierten. Als diese vor dem Akt Geld einforderte, vergewaltigte die Gang sie erst und raubte sie dann aus, wie die Stadtpolizei Zürich schreibt.

Zwei Wochen später folgte im Kreis 10 ein weiterer Übergriff, dieses Mal auf ein Escort-Girl. Die Frau wurde in eine Wohnung bestellt. Dort traf sie auf einen der drei Verdächtigen, der sie auf einen Sportplatz mitnahm. Hier warteten die anderen Gangmitglieder. Sie bedrohten die Serbin mit einem Messer, zwangen sie zum Sex und nahmen ihr Geld ab.

Detektive der Stadtpolizei kamen am 30. Mai dem 17-jährigen Täter und Anfang Juni seinen Kumpanen auf die Spur. Sie wurden verhaftet und sind teilweise geständig. (sax)

Beliebteste Kommentare

  • Georg  Ritter
    Diese Figuren sind - so die Berichterstattung wahr ist - nicht nur minderjährig, sondern auch minderwertig. Es soll mir niemand erzählen, in diesem jungen Alter überborde man eben manchmal und wisse noch nicht so ganz genau, wie die Regeln sind. Auch in diesem Alter und in allen Kreisen weiss man ganz genau, dass man keine Frauen vergewaltigt. Dass sich die Verbrecher an ausländischen Prostituierten vergriffen haben, ist wohl präzise geplant: Sie haben gedacht, die seien so schwach, dass sie nicht zur Behörde gingen. Abschaum, solche Kriminellen.

Alle Kommentare (4)

  • Beat  Hemmi , Widnau
    Was lernt uns diesem Ereignis? Der Gesetzgeber Polizei kann oder will diese Frauen nicht schützen... die Zuhälter, die dies könnten, werden systematisch aus dem Verkehr gezogen ...
  • Naziha  Bekkal , Uster
    Immer wieder solche Nachrichten. Wann denkt die Schweiz endlich um und führt die Todesstrafe ein für Mord und Sexualldelikten?
    • Meret  Steiger , via Facebook
      Die Todesstrafe ist eines Rechtsstaates nicht würdig. Das Urteil wäre endgültig, die Justiz aber ist nicht unfehlbar.
      • 13.09.2012
      • als Kommentar auf Naziha  Bekkal , Uster
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  • Georg  Ritter
    Diese Figuren sind - so die Berichterstattung wahr ist - nicht nur minderjährig, sondern auch minderwertig. Es soll mir niemand erzählen, in diesem jungen Alter überborde man eben manchmal und wisse noch nicht so ganz genau, wie die Regeln sind. Auch in diesem Alter und in allen Kreisen weiss man ganz genau, dass man keine Frauen vergewaltigt. Dass sich die Verbrecher an ausländischen Prostituierten vergriffen haben, ist wohl präzise geplant: Sie haben gedacht, die seien so schwach, dass sie nicht zur Behörde gingen. Abschaum, solche Kriminellen.

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