Bombendrohung in Zürich-Oerlikon Verdächtiger Gegenstand ist sichergestellt

Wegen einer Bombendrohung sind an der Hagenholzstrasse in Zürich Oerlikon über hundert Personen evakuiert worden. Die Polizei hat vorort einen verdächtigen Gegenstand unschädlich gemacht.

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Eine Leser-Reporterin berichtete heute Morgen von einem grossen Polizeiaufgebot an der Hagenholzstrasse in Zürich Oerlikon. Dort mussten dutzende Leute ein Bürogebäude verlassen. «Es ist eine Bombendrohung eingegangen», sagt sie.

Die Stadtpolizei Zürich bestätige den Einsatz an der Hagenholzstrasse 81 A auf Anfrage: «Es handelt sich um einen verdächtigen Gegenstand.» Dieser wurde nun von einem Spezialteam unschädlich gemacht, wie die Polizei weiter bestätigt. Spezialisten des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes des Forensischen Instituts Zürich entschieden sich nach kurzer Lagebeurteilung, den Gegenstand mit geeigneten Mitteln unschädlich zu machen und sicherzustellen.

Serientäter am Werk?

Kurz vor 11 Uhr konnten die Sicherheitsmassnahmen und die grossräumige Sperrung aufgehoben werden. Bei den nun folgenden spurenkundlichen Untersuchungen wird von Detektiven der Stadtpolizei Zürich und Forensikern abgeklärt, ob ein Zusammenhang zwischen dem heutigen Vorfall und dem von letzter Woche auf dem Zürcher Toniareal bestehen könnte. (nbb)

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
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2 Kommentare
  • Paul  Entlebucher 13.12.2016
    Sollten die Hintermänner dieser Bombendrohung ausfindig gemacht warden, müssen endlich griffigere Strafen angewendet werden. Die Kriminellen lachen sich kaputt über bedingte Strafen ohne Konsequenzen. Passt endlich das Strafrecht an das Strafmass, welches bei Via Secura angewandt wird, dann brauchen wir auch keine Beschränkung der Zuwanderung mehr.
    • Daniel  Weilenmann aus Zürich
      13.12.2016
      Ich verstehe nicht ganz. Was hat der Artikel mit der Zuwanderung zu tun?!?