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Ihr erstes Geld hat die SP-Nationalrätin Chantal Galladé beim Putzen im Schwimmbad verdient. Darüber muss die Winterthurerin bis heute schmunzeln.
Sogar an die Konditionen kann sich die 35-Jährige noch immer gut erinnern: «Jeweils nach Badeschluss gingen meine Freunde und ich dem Bademeister beim ‹Fötzelen› und Schwimmbadreinigen zur Hand».
«Der Lohn war altersabhängig. Ich stieg bei drei Franken und zehn Rappen pro Stunde ein – auf der untersten Lohnstufe», erzählt Galladé im «Migros-Magazin».
Zusammen mit Parteibeiträgen und Spesen kann die Politikerin heute von ihrem Nationalratsmandat leben. Das weiss Galladé zu schätzen: «Grundsätzlich machen mich andere Dinge glücklich. Aber genug Geld zu haben ist ein beruhigendes Gefühl». (SDA/gux)