Flughafen Zürich Frau (21) schmuggelt drei Kilo Koks in Ladegeräten

Fette Beute am Flughafen: Im Gepäck einer jungen Frau, die aus Brasilien anreiste, fand der Zoll massenhaft Ladegeräte. Die Dinger waren nicht für die Stromlieferung vorgesehen.

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Braucht man halt auf Reisen: In diesen Geräten fand die Polizei das Koks. Kantonspolizei Zürich

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Die junge Venezolanerin (21) reiste von Rio de Janeiro (BR) kommend nach Zürich. Im Transitbereich schlugen die Kantonspolizisten zu: Beim Durchsuchen ihres Reisegepäcks konnte in Batterieladegeräten und Fotokameras Kokain sichergestellt werden.

Das Gesamtgewicht der sichergestellten Drogen wird auf rund drei Kilogramm geschätzt. Die Drogen-Kurierin wurde nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft zugeführt. (bih)

Publiziert am 02.11.2016 | Aktualisiert am 05.12.2016
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  • Peter  Meier 02.11.2016
    Genau. In ihrem Heimatland sind die Voraussetzungen ungleich schlechter. Nicht nur im Knast, sondern auch sonst in Leben. Deshalb kann ich verstehen, dass man alles auf eine Karte setzt, um das Ding seines Lebens zu drehen. Klappts, hat man ausgesorgt, klappt es nicht, gibt es Ferien in der Schweiz. Das Problem sind nicht die Drogen, sondern dass noch immer ein grossteil der Menschen auf dieser Welt nicht weiss, wie sie ihre Lieben durchbringen sollen. Solche Verzweiflung kennen wir hier nicht.
    • Oliver  Schlatter 03.11.2016
      Herr Meier, glauben Sie wirklich, dass ein Drogenkurier mit einem einmaligem Schmuggeln für das ganze Leben ausgesorgt hat? Das sind die Handlager der Drahtzieher und werden verhältnismässig schlecht bezahlt.
    • Peter  Meier 03.11.2016
      @ Schlatter.
      Je nachdem. Kann auch sein, dass die Kuriere erpresst werden und rein gar nichts verdienen. Kann aber auch sein, dass da die ganze Verwandtschaft das Geld zusammen gelegt hat, um 3 Kilos Koks zu kaufen und die Kurierin NICHT für Drogenbarone, sondern auf eigene Rechnung arbeitete. Wissen wir nicht.
  • Danilo  Lindake aus NEERACH
    02.11.2016
    Den Gefängnisaufenthalt bei uns wir sie unter Ferien im 2 Sterne Hotel in der Schweiz abbuchen können. In ihrem Heimatland wären die Voraussetzungen ungleich betrüblicher.
    • Mark  Reist 03.11.2016
      Ferien dauern im Normalfall ein paar wenige Wochen. Hier dürfte es dann doch etwas länger dauern. Da ist dann selbst der Reiz des Neuen irgendwann mal weg...