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Anfangs Woche gab die Stadt den Letzi wieder den Fans zurück. Am Sonntagnachmittag spielt der FCZ gegen Luzern endlich wieder in seinem Stadion.
Doch die Lachnummer rund um das Stadion wäre keine, wenn es nicht einen Haken gäbe: Die Sicht aufs Spielfeld ist eingeschränkt. Versperrt von 31 provisorischen Stahlstützen. Diese sollen jede Risiko ausschliessen und das Stadiondach zusätzlich sichern.
Der FCZ informiert heute auf seiner Hompage über die visuelle Einschränkung. Und beschwichtigt: Die freie Sicht sei nicht für alle gestört, sie könne «je nach Platz beeinträchtigt» sein. Betroffen ist ausgerechnet der Sektor A, die Haupttribüne.
Man werde, so der Klub weiter, «gemeinsam mit der Stadt nach Lösungen suchen, um diese Beeinträchtigung in geeigneter Form zu kompensieren».
Wie könnte eine solche Kompensation wohl aussehen? Freibier? Gratis Letziwürste (die allerdings ungeniessbar sind) oder billigere Eintritte? «Wir sind erst am Entwickeln von Ideen», sagt FCZ-Sprecher Giovani Marti gegenüber Blick.ch. «Vor allem aber sind wir froh, dass wir im Stadion spielen dürfen. Das ist jetzt mal das Wichtigste.»
So oder so: Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Bis Ende Juli sollen alle Stützen wieder abgebaut und das Letzigrund-Dach saniert sein.
Und, Hand aufs Herz: So wie der FCZ derzeit spielt, ist es sowieso nicht mehr zum Zuschauen. (gux)