Er verletzte eine Frau (19) in Zürich Wer kennt diesen Räuber?

Die Bemühungen der Stadtpolizei Zürich sind seit Mai erfolglos geblieben. Jetzt sollen verpixelte Überwachungsbilder weiterhelfen. Die Beamten hoffen, auf diesem Weg einem feigen Räuber auf die Spur zu kommen.

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Dieser Mann hat Anfang Mai in einem Hinterhof an der Zürcher Dienerstrasse eine 19-jährige Frau geschlagen und ausgeraubt. Das Opfer wurde dabei verletzt.

Obwohl es Überwachungsbilder des Täters gibt, hat die Stadtpolizei mit deren Hilfe bisher nicht in der Öffentlichkeit gefahndet. Weil eine Identifikation auch Monate nach der Tat immer noch nicht möglich wurde, ändert sie nun ihre Strategie und publiziert verpixelte Fotos des vermutlich 40 bis 55 Jahre alten Mannes. 

Der sei 185 bis 189 Zentimeter gross, von kräftiger Statur, habe eine helle Hautfarbe und dunkle, leicht gekrauste Haare. Zur Tatzeit am 3. Mai 2016, kurz vor 1 Uhr, trug er einen dunklen Pullover, blaue Jeans und schwarze Schuhe.

Personen, die Angaben zum Unbekannten machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich (Tel.: 044 411 71 17) zu melden. Sollte die Fahndung bis am 2. November erfolglos bleiben, werden die unverfremdeten Bilder veröffentlicht. (noo) 

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 26.10.2016
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12 Kommentare
  • Mac  Weber 26.10.2016
    Dazu kann man auch sagen: Täterschutz erster Klasse!!
    Die Schweiz, das Paradies für Kriminelle.
  • Papa  Papst aus Rom
    26.10.2016
    Den muss doch sein Umfeld erkennen, mit so einem Gesicht läuft doch nicht mancher umher, wohl ein neuer Kulturkreis.
  • Marcus  König 26.10.2016
    Die Personen die aufgrund dieses verpixelten Bildes erkennen können wer das ist, wissen dann ja auch seinen Namen, sonst könnten sie ihn ja nicht identifizieren. Die Leute die ihn nicht kennen, kennen ihn auch nicht wenn er nicht verpixelt ist. Also warum macht man denn dann den Leuten die Sache so schwer. Pixel weg! Ich verstehe es auch nicht. Lächerlich, einfach nur lächerlich.
    Diese Person hat sich strafbar gemacht und wird immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Verstehe einer die Justiz!
  • Cello  Hefti aus Mitlödi
    26.10.2016
    Besser wäre man würde die Bilder nicht so früh veröffentlichen sondern erst so nach 9 bis 10 Jahren und nur die Schuhe!!!!!
  • Rüdiger  Rüdisüli aus Rüderswil
    26.10.2016
    Mit verpixelten Bildern Hilfe von der Bevölkerung anfordern und das erst nach Monaten, lächerlich. Was soll man da denn erkennen? Der ist doch eh schon längst über alle Berge und wieder im Ausland. Unglaublich dieser Täterschutz.