Ehrlicher Finder Mann erhält verlorene 6000 Franken zurück

ZÜRICH - Ein Rentner stolperte gestern in Zürich über sattes Banknotenbündel. Heute konnte der glückliche Besitzer von 6000 Franken ausfindig gemacht werden.

Danke ehrlichem Finder: Mann erhält verlorene 6000 Franken zurück play
Ein Rentner hat in Zürich 6000 Franken gefunden. KEYSTONE/Martin Ruetschi

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Coop dankt dem Super-Chlaus «Das verdient Respekt»
2 Anonymes E-Mail spricht von «Angriff» Grosseinsatz nach «Feuerwerk»...
3 Nachts trauen sich Bewohner nicht überall hin In Zürich gibt es...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
6 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

Ein 53-jähriger Geschäftsmann aus der Ostschweiz hat nicht mehr daran geglaubt - doch heute hat er über 6000 Franken zurückerhalten. Gestern hatte er im Zürcher Stadtkreis 2 jene Banknotenbündel verloren, die ein 85-jähriger Rentner am Strassenrand gefunden und bei der Stadtpolizei abgegeben hatte.

Der Geschäftsmann hatte die Banknoten offenbar beim Ein- oder Aussteigen aus seinem Wagen verloren. Er hatte das Geld bereits abgeschrieben - doch dann las er in den Medien vom ehrlichen Finder und sprach am Mittwoch im Fundbüro vor.

Wie die Stadtpolizei mitteilte, konnte der Mann anhand der genauen Beschreibung sämtlicher Details beweisen, dass er wirklich der Besitzer des gefundenen Bargeldes ist. «Glücklich und dankbar rundete er den Finderlohn von zehn Prozent noch etwas auf». (SDA)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
teilen
teilen
6 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

5 Kommentare
  • Sonja  Zwicker 01.12.2016
    Viele Leute werden oft niedergeschlagen für ein paar Franken. Aber dieser Geschäftsherr verliert einfach so ein paar Geldbündel im Wert von 6000 Fr.!? Wie sträflich nachlässig ist das denn? Dem ehrlichen Rentner hätte ich das Geld eher gegönnt wie jemandem, dem sein Geld anscheinend nichts Wert ist! Sonst hätte er es besser aufbewahrt!
    Allergrössten Respekt dem aufrichtigen Finder! Und das in einer Stadt wie Zürich...
  • Musashi  Myamoto , via Facebook 30.11.2016
    Ich habe vor wenigen Tagen in Bern (Nahe Wankdorf) oder Thun (Nahe Arena) mein schwarzes grosses Portmonnaie verloren, 2 Orte da ich nicht weiss ob es vor oder nach dem austeigen war. drin waren ca 50 sfr 100 reka checks mastercard swisspass etc. Melde dies hier mal, vielleicht hilfts ja und jemand findet es. die fundbüros der Städte sind informiert.
  • Simon  Gerber aus Jegenstorf
    30.11.2016
    da hat einer aber sehr viel Glück gehabt. Aber wer trägt denn heute noch 6000 franken mit sich herum? Ist ja Fahrlässig.
    • Roland  Achermann aus Balzenwil
      01.12.2016
      Aber hallo, wen geht es etwas an, wieviel geld jemand hat oder nicht hat? Die entscheidung wieviel geld jemand mit sich führt, darf und soll ein mündiger mitmensch doch selbst entscheiden. Dem ehrlichen finder gebührt viel respekt. Er zeigte, dass er mit ehrlichkeit mehr erreicht, nämlich innerer friede.
    • Rocky  Stall aus Wiesendangen
      01.12.2016
      @ Achermann: geht nicht um "etwas Angehen", sondern um die vielen Möglichkeiten NICHT sowviel Geld fahrlässig herumzu tragen. Und.. Mündig hin oder her - es ist und bleibt leichtsinnig.