Buchs Das Amok-Opfer ist noch immer unansprechbar

  • Aktualisiert am 03.01.2012
Der Tatort: Alessandro C. schiesst in der ­Immobilien-Firma Tescon AG auf zwei Chefs und tötet sich selbst.- Markus Heinzer

ZÜRICH – Eine Woche nach der Schiesserei in einem Sanitärgeschäft in Buchs ZH liegt Werner H. (58) noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen im Spital.

Eine Woche ist es her, seit in Buchs der Schrecken umging: Der sichtlich verwirrte Alessandro C. (57†)* schoss auf seinen Chef. Und richtete sich dann selbst.

Eine Woche später geht es Werner H. noch immer sehr schlecht. Der 58-Jährige liegt noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen im Spital. Der Mann habe bis heute nicht zum Vorfall befragt werden können, sagte Staatsanwalt Markus Oertle.

Der Geschäftsleiter wurde am vergangenen Mittwoch von Alessandro C., einem seiner Angestellten, nach einem Streit im Büro niedergeschossen. Danach lief der Schütze, ein 57-jähriger Italiener, ins Freie und erschoss sich selbst.

Ein Mitarbeiter, der bei der Schiesserei leicht verletzt wurde, konnte das Spital noch am gleichen Tag wieder verlassen. (SDA)

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