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Es geschah kurz nach Mitternacht: Die 36-jährige Autolenkerin hatte Vater und Sohn übersehen, auch ihr Ausweichmanöver nütze nichts mehr.
Die beiden überquerten von links her die St. Gallerstrasse auf einem Fussgängerstreifen, als das das Auto den Buben erfasste. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt.
Der Vorfall reiht sich ein in eine Vielzahl von Unfällen auf Fussgängerstreifen in den vergangenen Wochen.
Der letzte, tödliche, Unfall auf einem Zebrastreifen ereignete sich am gestern Abend im Kanton Bern: In Biglen erfasste ein Auto einen 86-jährigen Rentner. Der Mann starb nach seiner Einlieferung in ein Spital. (sda)