Bruno F. (55) erstach Ex mit Messer Bundesgericht bestätigt Freiheitsstrafe von 15 Jahren

LAUSANNE - Es bleibt bei einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren für den Mann, der im April 2014 in Dietlikon ZH seine Ex-Freundin mit rund 25 Messerstichen umbrachte. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Verurteilten abgewiesen.

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Zur Bluttat kam es in der Wohnung Bruno F.* am 13. April 2014: Mit einem 39,5 Zentimeter Langen Messer stach dieser rund 25 Mal auf Schulter und Oberkörper seiner Ex-Freundin Maria D.* (†40) ein.

Das Bezirksgericht Bülach verurteilte den Mann in der Folge zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft erhöhte das Obergericht des Kantons Zürich die Strafe auf 15 Jahre.

Geständnis zu wenig berücksichtigt?

In seiner Beschwerde ans Bundesgericht machte Bruno F. unter anderem geltend, dass das psychiatrische Gutachten zu seiner Steuerungs- und Schuldfähigkeit widersprüchlich sei.

Zudem sei sein Geständnis bei der Strafzumessung zu wenig berücksichtigt worden.

Das Bundesgericht hat diese Rügen in einem am Montag publizierten Entscheid abgewiesen.

Es kommt zum Schluss, dass das Gutachten schlüssig sei und die Vorinstanz alle Faktoren bezüglich der Strafzumessung korrekt berücksichtigt habe. (bau/SDA)

*Namen der Redaktion bekannt

Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 12.12.2016
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1 Kommentare
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    12.12.2016
    Bei guter Führung ist er nach 10 Jahren raus und kann neu durchstarten, hat freie Sicht. Sonst hätte er ein Lebenlang das Gekeife.