Chauffeur (60) baut Horror-Unfall im Tunnel Kilometerlanger Stau vor dem Gubrist

Heute Mittag ist es im Gubrist-Tunnel zu einem spektakulären Unfall gekommen. In Richtung Bern ging mehrere Stunden lang nichts mehr.

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In der Röhre nach Bern im Gubrist-Tunnel ist es heute kurz vor 13.30 Uhr zu einem Unfall gekommen: Ein Chauffeur (60) war mit seinem Lieferwagen und Anhänger ins Schlingern gekommen. Dann kippten die beiden Fahrzeuge zur Seite – der Lenker war eingeklemmt.

Die Rettungskräfte konnten den 60-Jährigen befreien und ins Spital bringen. Beide Spuren in Richtung Bern waren für mindestens zwei Stunden gesperrt, es kam zu grösseren Behinderungen im Strassenverkehr. Die Polizei hofft, dass die Spuren gegen 16 Uhr wieder freigegeben werden können.

Gubrist-Tunnel wegen Unfall in beide Richtungen gesperrt play
Mega-Stau: Von Dietikon bis zum Gubristtunneleingang ist alles dicht. GoogleMaps

Gemäss Viasuisse staute sich der Verkehr vor dem Tunnel bis auf eine Länge von über 10 Kilometer. Nach 16 Uhr setzte sich der Verkehr wieder in Bewegung. Gegen 17 Uhr war der Stau aber immer noch rund 6 Kilometer lang. Zurzeit muss zwischen Gubrist-Tunnel und der Verzweigung Birrfeld mit stockendem Verkehr gerechnet werden. (nbb/ads)

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 03.12.2016
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  • Philippe  Bollier 02.12.2016
    In der Schweiz gibts einfach zu viel Verkehr. Seit ich vom Auto auf E-Bike gewechselt habe, viel weniger stress auf dem Arbeitsweg Winterthur - Zürich.
    brauche zwar 10 Minuten länger pro Weg. Dafür keine Staus und mehr Freiheit und körperliche Fitness und tolle Abkürzungen (Natur geniessen egal bei welchem Wetter. Wenn ich diese Staumeldungen lese läuft es mir kalt den Rücken runter. Kann das E-Velo jedem weiterempfehlen. Mit dem Velo ist man heutzutage pünktlicher und zuverlässiger unterwegs
  • Jo  M 01.12.2016
    Wenn der Hänger ins schlingern kommt wird in 99 Prozent der Fälle das falsche gemacht, es wird gebremst, statt Gas zu gebe und zu beschleunigen, dann kommt die Fuhre wieder in die Spur und beruihigt sich. Habe ich schon ein paarmal erlebt mit Wohnanhänger Fahrern alle stehen auf die Bremse und wundern sich wenns in die Geografie geht, wundern sich aber noch mehr wenn man ihnen dann mal zeigt wie mit vernünftiger Beschleunigung die Fuhre wieder ins Lot kommt.
    • .  Gilu 02.12.2016
      Stimmt in den meisten Fällen, aber gib mal Gas, wenn vor Dir alle Bremsen. Der Anfang vom Übel kann durch das Bremsen gekommen sein. Stützlast beachten und sicherer, nicht veränderbarer Ladepunkt hilft auch noch.
  • Jürg  Senn , via Facebook 01.12.2016
    Spannender als den ganzen Artikel, finde ich das Googlebild. Das sagt einiges über den Nutzer aus. Trampolino: Aha, er hat Kinder. Ikea: Aha :)
  • Pierre  Tanneur 01.12.2016
    Dass ein Anhänger mit solch einem Achsabstand überhaupt eine Zulassung erhält ist doch sehr wunderlich. Schon ein kleines Lenkmanöver – weshalb auch immer verursacht – bringt diese Karre ins Schleudern, auf einer Autobahn mit Tempo 80 erst recht. Solche Anhänger haben auf unseren Strassen nichts verloren, sie sind ganz einfach nicht sicher manövrierbar.
    • Heinrich  Ochsner 01.12.2016
      falls Sie Bäcker sind, bleiben Sie beim Brötchen backen. Eines ist sicher, von Anhängern verstehen Sie überhaupt null und gar nichts! Ins schlingern gerät ein Anhänger in den meisten Fällen wegen falscher Gewichtsverteilung oder möglich wäre auch ein technischer Defekt. Ihnen das zu erklären hat aber auch gar keinen Sinn, vorher bringe ich meinem Hund das lesen bei! Immerhin war ich 42 Jahre mit LKW und Car auf Achse. Heute für kein Geld der Welt nur 5km fahren!
    • Urs  Leibundgut 01.12.2016
      Tanneur,
      und was ist mit Einachsanhänger? Gehören diese auch verboten? Dort ist ja der Achsabstand noch geringer als bei einem Anhänger mit Tandemachse.
      Ich stelle mir schon das Chaos auf dem Campingplatz oder am Einwasserungsplatz für die Bötli vor, wenn Herr und Frau Schweizer das retourfahren mit einem Anhänger mit Drehschemel üben.
  • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
    01.12.2016
    es erstaunt mich bei fast jedem Autounfall, immer sollen es die Natels sein!
    Ich vermute und behaupte nun einmal, da ich sehr viel auf den Strassen war z.Z als noch in der CH. Habe alle Prüfungen ausser Taxi nicht. Und was man da vielfach zu sehen bekommen hat ist alles andere als das Telefon. Logisch hatte es auch solche, aber mehrheitlich waren es Fahrer/innen die ich weis Gott einfach etwas geträumt haben von vielleicht letzter Nacht.Heute braucht es sowenig Unaufmerksamkeit und schon knallts
    • Charly  aus Belp
      01.12.2016
      Mir geht es genau gleich bin und war auch mit grossen FZ immer weder unterwegs und muss immer wieder feststellen dass die Mehrheit der Fahrer/Innen nicht bei der Sache sind, das ist für mich auch der Hauptgrund der Unfälle, aber das schlimmste was ich gesehen habe und ich auch sehr viel Glück hatte, als ein Fahrer plötzlich auf gleicher höhe auf die Überholspur wechselte, diese Person war nicht nur am telefonieren er hat sogar den Laptop bedient, das habe ich beim zweiten Überholversuch.....
    • Hans  Müller aus Bern
      01.12.2016
      Weshalb Natel? Ganz einfach. Stehe ich einmal irgendwo an einem Strassenrad und schaue ein wenig in die Fahrzeuge, jeder zweite das Natel am Ohr oder in den Händen um ein SMS oder ein WhatsApp zu schreiben.