Lenkerin stirbt bei Unfall Auto kracht in Kieslaster

BÜLACH - ZH - Eine Frau fährt heute Nachmittag mit ihrem Auto frontal in einen Lastwagen. Die Lenkerin kommt beim Umfall ums Leben.

  • Publiziert: 02.07.2012
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Am Montagnachmittag kurz vor 14.15 Uhr fährt eine Frau in ihrem Auto auf der Schaffhauserstrasse Richtung Eglisau. Im Bülacher Hardwald gerät sie laut Augenzeugen aus noch ungeklärtem Grund auf die linke Strassenseite.

Aus der Gegenrichtung naht ein Kieslaster. Das Auto der Frau kracht frontal in den Lastwagen. Der Kleinwagen wird stark beschädigt, die Frau eingeklemmt. Sie erleidet tödliche Verletzungen.

Der Kieslaster kippte durch den Aufprall um. Die tonnenschwere Kiesladung wurde auf der Fahrbahn verstreut. Die Ambulanz brachte den Lenker des Lastwagens, einen 37-jährigen Mann, ins Spital.

Die Schaffhauserstrasse musste während Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.

Auf der Umleitung kommt ein Lastwagen von der Strasse ab. «Das passierte auf der Parallelstrasse zur Hauptstrasse, wo sich der andere Unfall ereignete», erzählt ein Leserreporter. «Es gab einen riesigen Rückstau, in beide Richtungen.» (kab)

Beliebteste Kommentare

  • Thomas  Hofer , Eglisau
    Seit über 30 Jahren versuchen die Eglisauer und Bülacher eine Umfahrung zu bekommen. Den Kanton interessiert es nicht, die Politiker in Bern streiten um den Gotthard und sind nur mit sich selbst beschäftigt. Im besagten Strassenabschnitt der brandgefährlich ist ereignen sich im Monatstakt schwere, oft tödliche Unfälle. Kinder, Väter, gar ganze Familien sterben in diesem 2 km langen Stück Strasse. 2 km und jeden Tag über 25000 Autos. Wann kümmern sich die Politiker um die wahren Probleme von unserem Land? Die Probleme finden nicht nur auf dem internationale Parkett statt sondern vor unserer Haustüre. Aber da kann man sich halt nicht profilieren und Cüppli saufen.
    • 02.07.2012
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Alle Kommentare (4)

  • Heinz  Muenger
    Wünsche den Angehörigen viel Kraft, Trost und Gottes Segen und entbiete mein herzliches Beileid.
    Ob Suizid oder einfach nur eine Ablenkung, vielfach durch Handy oder Radio/CD diesen schrecklichen Unfall verursacht hat, ist noch Sache der Untersuchung, etwas anderes kann ich mir für diese Situation fast nicht vorstellen, jedenfalls sehr tragisch!
    • 03.07.2012
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  • jürg  frey , teufen
    Ich fahre diese Strecke oft, sehr oft. Diese ist Bolzengerade. Man kann dort nur einen Unfall bauen, wenn man abgelenkt ist durch Simslen, telefonieren, oder riskante Überholmanöver oder wie Herr Köppel sagt Suizid. Ansonsten gibts dort haupsächlich Zäune, die vor Wildwechsel schützen. Tja, hoffentlich klärt sich das Ganze auf. Beileid der Verstorbenen und gutes Genesen dem LKW Fahrer.
    • 03.07.2012
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  • Thomas  Hofer , Eglisau
    Seit über 30 Jahren versuchen die Eglisauer und Bülacher eine Umfahrung zu bekommen. Den Kanton interessiert es nicht, die Politiker in Bern streiten um den Gotthard und sind nur mit sich selbst beschäftigt. Im besagten Strassenabschnitt der brandgefährlich ist ereignen sich im Monatstakt schwere, oft tödliche Unfälle. Kinder, Väter, gar ganze Familien sterben in diesem 2 km langen Stück Strasse. 2 km und jeden Tag über 25000 Autos. Wann kümmern sich die Politiker um die wahren Probleme von unserem Land? Die Probleme finden nicht nur auf dem internationale Parkett statt sondern vor unserer Haustüre. Aber da kann man sich halt nicht profilieren und Cüppli saufen.
    • 02.07.2012
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    • Chris  Portavoz
      Bülach hat längst eine Umfahrung und dieser Unfall ereignete sich ZWISCHEN Bülach und Eglisau, also ausserhalb beider Ortschaften. Dass dort oft Unfälle passieren, stimmt, aber man kann ja nicht überall richtungsgetrennte Fahrbahnen bauen, und dass Autofahrer "aus ungeklärten Gründen" auf die Gegenfahrbahn kommen, kommt leider immer häufiger und überall vor.
      • 03.07.2012
      • als Kommentar auf Thomas  Hofer , Eglisau
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