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Amoklauf von Buchs: Firmenchef aus Koma aufgewacht

BUCHS ZH - Vor fünf Wochen wurde Werner H. von einem Amokschützen in Buchs schwer verletzt. Das Schlimste hat er aber wohl jetzt überstanden.

Aktualisiert um 12:14 | 09.02.2010
Der Tatort: Alessandro C. schiesst in der ­Immobilien-Firma Tescon AG auf zwei Chefs und tötet sich selbst. (Markus Heinzer)
Der Tatort: Alessandro C. schiesst in der ­Immobilien-Firma Tescon AG auf zwei Chefs und tötet sich selbst. (Markus Heinzer)
Vor zwei Wochen kams zum Drama: Ein 57-jähriger Angestellter dreht durch. Schiesst auf seinen Chef, den 58-jährigen Inhaber einer Buchser Sanitärfirma (Blick.ch berichtete).

Er verletzt Werner H. mit mehreren Schüssen schwer. Dieser hat aber Glück und kommt mit dem Leben davon. Aus medizinischen Gründen wird er ins künstliche Koma versetzt.

Jetzt ist er daraus aufgewacht, meldet Radio 1: «Er ist wieder bei sich, kann aber noch nicht sprechen, weil er künstlich beatmet wird. Den Umständen entsprechend geht es ihm besser. Wir sind froh und hoffen, dass er bald wieder der Alte ist», wird Ruedi Meier, Vizepräsident der SVP Buchs zitiert. (snx)
Das sagen Blick.ch-Leser
Rocco Martignoni, St. Gallen - 21:57 | 09.02.2010
» Gute besserung und hoffendlich weiss er der Grund wieso das es passiert ist.
Robert Aeschlimann, Bern - 15:29 | 09.02.2010
» Wir werden nie die wahren Gründe für diese Tat erfahren.Der Täter ist bekandlich Tod und das Opfer wird sich keiner Schuld bewusst sein.Trotzdem gute Besserung.Vielleicht hat sich das Arbeitsklima komischerweise seither verbessert?
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