Anonymes E-Mail spricht von «Angriff» Grosseinsatz nach «Feuerwerk» gegen Avenir Suisse

Bei der Denkfabrik Avenir Suisse ist es heute zu einem Polizeieinsatz gekommen. Bei der Nachrichtenagentur SDA ging ein anonymes Schreiben zu einem angeblichen Angriff ein.

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Polizisten untersuchen das betroffene Gelände in Zürich. newspictures.ch

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Ein verdächtiger Gegenstand bei der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Avenir Suisse im Stadtzürcher Kreis 10 hat heute Morgen einen Grosseinsatz der Stadtpolizei Zürich ausgelöst. Das Gebiet wurde aus Sicherheitsgründen umgehend grossräumig abgesperrt, heisst es in einer Mitteilung.

Spezialisten des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes konnten den Gegenstand unschädlich machen und sicherstellen. Kurz darauf wurde die Sperrung der Rotbuchstrasse, von der auch die Buslinie 33 betroffen war, wieder aufgehoben.

In einer anonymen E-Mail an die Nachrichtenagentur SDA schreiben angebliche Linksradikale, dass sie Avenir Suisse in der Nacht heute mit Feuerwerk angegriffen hätten.

Der Anschlag sei zum Abschluss der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde über das Privatisierungsabkommen TiSA in Genf geschehen. Er richte sich stellvertretend gegen alle Privatisierungsstrategen, -verhandler und -werber. (SDA/noo)

Publiziert am 08.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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