700 Hanfpflanzen konfisziert Grosse Hanf-Indoor-Anlage in Oerlikon ausgehoben

ZÜRICH - Die Kantonspolizei Zürich hat gestern eine riesige Indoor-Anlage ausgehoben. Zwei Schweizer bauten dort über 700 Hanfpflanzen an.

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700 Hanfpflanzen und über 10 Kilogramm getrocknetes Marihuana hat die Kantonspolizei Zürich am Mittwoch in einer professionell betriebenen Hanf-Anlage in Oerlikon sichergestellt. Die Polizisten haben zwei Männer verhaftet.

Die 35- und 51-jährigen Schweizer werden beschuldigt, sowohl in einem Industriegebäude in Zürich-Oerlikon die Hanfpflanzen angebaut als auch danach die daraus gewonnenen Drogen verkauft zu haben. Das teilte die Kantonspolizei am Donnerstag mit.

An den Wohnorten der Männer, in Zürich und Meilen, führte die Polizei Hausdurchsuchungen durch. Dabei fand sie weitere Drogen, verbotene Waffen sowie Schusswaffen mit Munition. Ermittlungen hatten die Polizisten zur Liegenschaft in Oerlikon geführt. Die Fahnder hatten festgestellt, dass dort eine Indoor-Hanfanlage betrieben wurde. (SDA)

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017
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  • Kurt  Fehr 13.01.2017
    Genau! Legalisieren wäre schon längst hinfällig. Repression bringt genau Nichts... gekifft wird sowieso. Kontollierte Abgabe mit Steuern versehen, die Aussicht auf eine sorgenfreie AHV Zukunft wäre gewährleistet. Den Kleinkriminellen wäre das Handwerk gelegt und so weiter und so weiter... in welchem Jahrhundert leben wir denn eigentlich? Ohne die ganzen Hintergründe der traurigen Tat von Rehetobel zukennen, behaupte ich, wäre es nie zu dieser Tragödie gekommen, wäre dieses Pflänzchen freigegeben
  • Christine  Wallimann 12.01.2017
    Genau, Drogen legalisieren. Genau so wie die Tempobeschränkungen aufzuheben sind. Rasen macht doch Spass und Spass muss sein. Telefonieren während der Autofahrt sollte auch nicht strafbar sein, denn das macht auch sehr viel Spass. Peter der Komiker....
  • Lichtenhagen  Peter aus Adliswil
    12.01.2017
    Legalisiert das Zeug endlich. Es macht unglaublich traurig zu wissen wie viele nette Joints diese Menge ergeben hätte. Legalisieren, staatlich kontrolliert verkaufen und Geld dabei verdienen für die Bundeskasse. Einfacher gehts nicht. Funktioniert beim Alkohol ja auch. Und der ist ja wahrlich kein Kind von Traurigkeit wenn es um Tragödien in Sachen häuslicher Gewalt oder Todesfolgen im Strassenverkehr geht.