7,5 Mio im Casino gewonnen Mutter aus Kloten knackt Rekord-Jackpot!

ZÜRICH - 7'560'857 Franken: So viel hat eine Frau aus Kloten heute Nachmittag im Casino Zürich abgeräumt. Es ist ein Europa-Rekord.

Die Frau hatte 200 Franken verspielt, als das Jackpot-Signal ertönte. (Symbolbild) play

Die Frau hatte 200 Franken verspielt, als das Jackpot-Signal ertönte. (Symbolbild)

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Mit einer unglaublichen Portion Glück ist einer Frau aus Kloten heute das Geschäft ihres Lebens gelungen: Im Swiss Casino Zürich hat sie 200 Franken verspielt – und prompt den Jackpot geknackt. Damit ist sie auf den Schlag 7'560'857 Franken reicher. Und Gewinnerin des grössten europäischen Automaten-Jackpots.

Sie habe eigentlich aufhören wollen, als plötzlich alle Lichter des Geldspielautomaten zu leuchten begonnen hätten und die Jackpot-Fanfare ertönt sei, schreibt Swiss Casinos Zürich in einer Mitteilung.

Die Jackpot-Knackerin möchte anonym bleiben. Dem Casino habe sie allerdings verraten, was sie mit dem Gewinn anstellen möchte. So hat sie vor, als Erstes in die Ausbildung ihres Kindes zu investieren. Zudem will sie einen Teil des Geldes für ein bevorstehendes Hochzeitsfest ausgeben. Und nicht zuletzt wolle sie mit dem Geld ausserdem anderen Menschen helfen, lässt sich die Frau zitieren, die eigenen Angaben zufolge aus bescheidenen Verhältnissen stammt. (lha)

Publiziert am 18.09.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
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6 Kommentare
  • Rolf  Wittwer 19.09.2016
    An der Glücksspielerei stören mich einige zu teure Spiele mit dafür exorbitanten Erlösen. Dafür werden praktisch sämtliche "Gewinne" der unteren Kategorien jeweils unverhältnismässig lächerlich "honoriert"! Einige Gewinnverteilschlüssel müssten dringend abgeändert werden, eine Gewinn-Obergrenze für Casinos bei 5 Mio.(kleinere, weil "erlauchte" Gruppen) und restl. "Spielereien" (mehr Teilnehmer, das "Volk") bei 15 Mio liegen. Wünsche der Frau viel Vernunft beim Anlegen des Geschenkes.
  • Alfredo  Ponte 19.09.2016
    Wetten dass, das Geld nicht lange reicht und die Frau in kurzer Zeit mit leeren Händen dasteht. Plötzlich stehen Hilfsorganisationen auf der Matte und wollen von dem Kuchen. Mit 7.5 Millionen umzugehen ohne, dass sie in den Händen zerrinnen, muss gelernt sein. Dies vor allem mit 0 Erträgen auf Kapital.
  • Heidi  Engel , via Facebook 19.09.2016
    Da wird sich das Finanzdepardement mit samt Parlementarier und Bundes- rat das Händchen reiben, da sie wieder ein paar Milionen mehr haben wo irgendwo im Ausland Versickern!!!!!
  • Hugo  Stettler aus Suhr
    18.09.2016
    Nun, zuerst mussten etwas mehr als 7.5 Mio Franken verspielt werden, das Casino ist ja kein Wohltätigkeitsverein. In mancher Familie mit knappem Budget wird dieses verspielte Geld fehlen, oft zu Lasten der Kinder und deren Ausbildung, welche ihnen bessere Chancen ermöglichen sollten. Diese asozialen Institutionen, welche bekannterweise für viele Miserien und Tragödien verantwortlich sind, sollten von Gesetzes wegen verboten werden.
    • drafi  schweizer aus berg
      19.09.2016
      es ist einem jeden selbst überlassen ob er ins Casino geht um zu Speilen, hat er den Einsatz mit Arbeit erworben ist das auch sowieso ok. es wird uns so schon genug verboten, warum alle nur das schlechteste von dieser Frau denken, dass sie nicht mit dem Geld umgehen könne verstehe ich nicht, spricht da der pure Neid ?? ich mag er ihr gönnen und wünsche ihr viel Glück, und den Neidern eine schlaflose Nacht