Überschallknall Fenster zittern in Zentralschweiz und im Wallis

LUZERN - Ein Trainingsflug der Schweizer Luftwaffe hat heute Morgen zwischen 10 und 10.15 Uhr in der Zentralschweiz und dem Wallis einen Überschallknall ausgelöst.

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Zwei F/A-18- und drei Tiger-Kampfjets flogen beim Trainingsflug auf einer Höhe von über 12'000 Metern über Meer.

Bislang seien wegen des Überschallknalls bei der Luftwaffe keine Reaktionen aus der Bevölkerung eingegangen, sagte eine Luftwaffen-Sprecherin auf Anfrage. Schäden sind keine bekannt. In der Schweiz fliegen Militärjets pro Jahr rund 160 Überschallflüge.

Der Überschallknall ist kein einmaliges Ereignis, das beim Durchstossen der Schallmauer auftritt. Es handelt sich vielmehr um den Lärmteppich, den ein Jet wie ein Kegel hinter sich her schleppt, sobald er schneller als der Schall unterwegs ist.

Dort, wo dieser so genannte Machsche Kegel den Erdboden streift, hört der Beobachter den gesamten eintreffenden Fluglärm für den Bruchteil einer Sekunde als Knall. Personen, die sich weiter entfernt befinden, hören das Geräusch entsprechend später. Der Lärmkegel kann je nach Wetterbedingungen bis zu 35 Kilometer links und rechts der Flugroute hörbar sein. (SDA/stj)

Publiziert am 13.10.2016 | Aktualisiert am 25.11.2016
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11 Kommentare
  • Heinz  Häni 13.10.2016
    Habe bis jetzt noch nie begriffen, warum wir in der heutigen Zeit eine Armee brauchen, die sowieso ausser Kosten nichts bringt.
    • Ivo  Steinmann aus Zürich
      13.10.2016
      Habe bis jetzt noch nie begriffen, warum wir in der heutigen Zeit eine Feuerwehr brauchen, die sowieso ausser Kosten nichts bringt. Bei mir brennt es ja nie.
    • Marco  Weber 13.10.2016
      Herr Steinmann wenn es einer versteht perfekt passende Vergleiche zu ziehen, dann bestimmt nicht Sie! Wie oft musste die Armee wohl in den letzten Jahrzenten ausrücken wegen einem Krieg? Und wie oft Rückt die Feuerwehr wohl pro Tag aus wenn es Brennt?
    • Ivo  Steinmann aus Zürich
      13.10.2016
      @Marco Weber: Die Luftwaffe hat z.B. pro Woche mehrere Hot-Missions, also Echt-Einsätze. Zudem bin ich froh, wenn die Armee nicht benötigt wird, aber trotzdem da ist, falls man sie benötigt. Zudem ist der Vergleich durchaus korrekt. Nur weil sie einen eingeschränkten Zeithorizont haben, müssen wir nicht unsere Wehrhaftigkeit aufgeben.
    • Marco  Weber 14.10.2016
      Herr Steinmann... Aha Echt-Einsätze... soso..... der Vergleich ist durchaus korrekt? Aha.... Werhaftigkeit der Schweiz? Wann war das? Als Schweizer noch berüchtigte Söldner waren? Ansonsten ist die Schweiz und Ihre Armee in keinster weise Wehrhaft.... aber macht wohl keinen Sinn Ihnen dies zu erklären.... da Sie es sowieso nicht verstehen werden wollen!
  • rico  pölsterli 13.10.2016
    Super danke für die Information. Sind alle wieder heil gelandet?
  • Reto  Wenger , via Facebook 13.10.2016
    Meine Güte, was für ein Drama. Als wir Kinder waren, knallte es am Tag mehrere Male, wenn die Armeeflieger in der Luft waren und niemand störte sich daran. Müssen wir uns jetzt deswegen vor unseren mehr oder weniger willkommenen Gästen rechtfertigen?
    • Marco  Weber 13.10.2016
      Absolut korrekt Herr Wenger! Sehr schön das Sie bei diesem Thema noch die mehr oder weniger willkommenen Gäste einstreuen konnte! Ich kenne also zu genüge Schweizer die Fast einen Herzinfarkt bekommen wenns mal wieder einen Überschall-Knall hören und direkt die Polizei anrufen!
  • Giachem  Casutt 13.10.2016
    Die beste Armee der Welt hat Freude zu Bürozeiten ein Knall zu fabrizieren. Für was, weiss kein Mensch, Hauptsache man verbraucht Kerosin für nichts.
    • Fritz  Blasimann 13.10.2016
      für was wissen sehr wohl sehr viele Menschen. Höchsten Menschen die den Fensterplatz in der Schule genossen haben, haben keine Ahnung. Das eigene Unwissen auf die Mehrheit zu übertragen, ist aber schon ziemlich anmassend! Zudem ist der Witz mit der besten Armee der Welt sowas von ausgelutscht mittlerweile. Aber das ist halt auch nicht bis an den Fensterplatz vorgedrungen...
    • Felix  Saxer aus Ruswil
      13.10.2016
      Dummes Geplapper Herr Casutt. Unsere Armee muss trainieren und dies in regelmässigen Abständen. Leider mittlerweile viel zu wenig, weil es je länger je mehr dumme und ignorante Menschen gibt, die sich an dem Sekunden kurzen Lärm stören, jedoch Freude daran haben in lauten Discos und Konzerten stundenlang zu verweilen. Der Mensch verblödet, man liest es hier immer wieder an den Kommentaren.