Schweizer (27) stürzt in den Tod Tödlicher Speedflyer-Unfall in Engelberg

ENGELBERG - In Engelberg verunglückte gestern Nachmittag ein Speedflyerpilot bei der Fürenhochflue tödlich.

Speedflyer-Unfall in Engelberg: Schweizer (27) stürzt zu Tode play
In Engelberg ist ein 27-jähriger Schweizer Speedflyer verunglückt. KAPO OBWALDEN

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Die Meldung ging gestern Nachmittag gegen 16 Uhr bei der Kantonspolizei Obwalden ein. In Engelberg im Gebiet Fürenalp bei der Fürenhochflue sei es zu einem Speedflyerunfall gekommen.

Der Pilot schlug während des Flugs im steilen Gelände auf und verletzte sich dabei tödlich. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Speedflyer-Unfall in Engelberg: Schweizer (27) stürzt zu Tode play

Kleiner Schirm, hohe Geschwindigkeit: Speedflyer sind zu Fuss oder im Winter mit Skis unterwegs. (Archivbild)

Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 27-jährigen Mann aus der Zentralschweiz, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilt.

Die aufwändige Rettungs- und Bergungsaktion wurde durch die Rettungsflugwacht (Rega) mit einem Rettungsspezialist Heli (RSH) durchgeführt. Im Einsatz standen nebst der Rega und dem RSH auch die Alpine Rettungsstation Engelberg, die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Obwalden. (nbb)

Publiziert am 02.11.2016 | Aktualisiert am 02.11.2016
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19 Kommentare
  • Felix  Saxer aus Ruswil
    02.11.2016
    Die sollen doch zu Hause aus dem Balkon springen und nicht die schöne Berglandschaft verunstalten.
  • Fox  Eichmann , via Facebook 02.11.2016
    Einfach traurig die kommentare hier! Alles verbieten lassen was spass macht und auch gefährlich ist oder sein kann. Ihr tut mir so leid echt. Geht alle schön arbeiten von 0700 bis 1700 und das bin 65 und zahlt weiter schön Eure beiträge und sonstige sachen die teils unnötig sind. Aber bitte gebraucht nicht eiren freien willen und denkt ja nicht über die nase hinaus, den sonst läuft Ihr gefahr Euer leben zu geniessen und was zu riskieren ausser mal 5kmh zu schnell fahren..
    • Oliver  Schlatter 03.11.2016
      Wenn Sie über diejenigen herziehen, die arbeiten und dadurch Beiträge zahlen, finden Sie das System nicht so toll. Dann müssen Sie aber auch konsequent sein und auf Rentenzahlungen verzichten, wenn Sie im Rentenalter sind.
      Risikosportarten müssen nicht verboten werden. Aber wenn einer abstürzt, sollten ihn seine Kollegen bergen. Aber Sie erwarten, dass jene die das Leben "nicht geniessen" und arbeiten die toten Risikosportler bergen.
  • Konrad  Müller 02.11.2016
    Wer springen will der soll. Aber die Überreste sollen dort blieben wo sie abgestürzt sind. Wichtig ist dass die Schirme und Anzüge möglichst rasch verrotten, damit die Tiere sich davon ernähren können. Das ist für mich Naturschutz, und haben so noch etwas für denArtenschutz gemacht.
  • Amélie  Müller aus Zürich
    02.11.2016
    Verbieten? Warum das denn? Solange Rauchen erlaubt ist, wird man ja wohl auch Speedflyen dürfen. Jedem sein eigenes Risiko. Und ja, ab und zu stirbt dann auch einer daran. Am Rauchen genauso wie am Speedflying.
    • Liz  Link aus west palm beach
      02.11.2016
      Ja.... aber wenn sie dann ueberleben...wer muss sie dann zusammenlesen und wenn sie ueberleben.. we bezahlt die Spitalkosten??
    • Felix  Saxer aus Ruswil
      02.11.2016
      Wenn man an Dummheit sterben würde, wären sie es schon lange Frau Müller. Rauchen hat rein gar nichts mit sportlichem Totspringen zu tun. Zudem stirbt man auch an Alkoholismus, Fettleibigkeit, Magersucht, Drogen usw. und stellen Sie sich vor, auch alle Anderen sterben! Aber man zerschellt dabei nicht in der Öffentlichkeit und andere müssen nicht die Körperfetzen suchen und entfernen.
  • Roman  Bachmair aus Naters
    02.11.2016
    Man muss das jetzt nicht wieder dramatisieren und gleich verbieten wollen. Klar ist es für die Retterinnen und Retter nicht ein toller Job, aber sie sind auf das geschult, wie auch der Leichenwagen-Fahrer, welcher sie einsargen kommt.

    Die Retter, wie auch jene welche da springen, entscheiden ja selber, ob sie das machen wollen. So oder so muss uns das in dem Sinne nicht kümmern, so meine Ansicht zum Ganzen.
    • Hugo  Stettler aus Suhr
      02.11.2016
      Ein bisschen zu kurz gedacht, die Kostenfrage muss uns sehr wohl kümmern. Wer bezahlt den ganzen ausserordentlichen Aufwand wohl? Bei diesen Sportarten wäre die Hinterlegung einer Kaution angebracht und nicht die Öffentlichkeit belastet werden.