Einer der 34 Chaoten, die von der Luzerner Polizei gesucht werden. Werden sie identifiziert, löscht die Polizei das Bild auf der Website. play

Einer der 34 Chaoten, die von der Luzerner Polizei gesucht werden. Werden sie identifiziert, löscht die Polizei das Bild auf der Website.

(Kapo LU)

Schon 16 identifiziert: Luzerner Polizei stellt 34 GC-Chaoten an Pranger

Nach dem Cup-Viertelfinal zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zürich randalieren Chaoten im Bahnhof Luzern. Sie werden jetzt von der Polizei gesucht. 16 haben sich bereits gestellt.

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Der Cup-Viertelfinal zwischen dem FC Luzern und GC am 20. März endet 3:0. Zu viel für die Nerven einiger GC-Chaoten. Am Bahnhof Luzern kommt es nach dem Spiel zu Ausschreitungen.

Auf dem Perron 2 im Bahnhof, wo der Sonderzug nach Zürich bereit steht, wirft eine Gruppe von GC-Fans mit Steinen und anderen Gegenständen gegen Luzerner Polizisten und richtet Sachbeschädigungen am Bahnhof an.

Jetzt hat die Polizei Bilder von 34 Chaoten auf ihrer Internetseite veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Bis 17.30 Uhr haben sich 16 Männer gemeldet, die sich auf den Bildern wiedererkannt hatten. Endgültig identifiziert wurden sie noch nicht. Ausserdem seien viele Hinweise bei der Polizei eingegangen, sagt Mediensprecher Simon Kopp zu Blick.ch.

Es ist die vierte Internetfahndung der Luzerner Polizei. In den Jahren 2007, 2009, 2011 suchte sie ebenfalls mittels Öffentlichkeitsfahndung nach Chaoten – und das ziemlich erfolgreich. «Die Aufklärungsquote betrug nahezu 100 Prozent», sagt Kopp.    

Die Staatsanwaltschaft hatte den Beteiligten vorher die Möglichkeit gegeben, sich bei der Polizei zu stellen. Nur eine Person kam dieser Aufforderung nach. Sechs weitere Personen konnte die Polizei selber ermitteln. (num)

Beliebteste Kommentare

  • Michel  Del Tetto , biel
    Absolut richtig! Nur noch hartes Vorgehen hilft weiter. Alles z.G. der guten bzw. echten Fans!
  • Fridolin  Glarner-Walker , Genf
    Bravo, ohne diese Chaoten würden sicher auch wieder mehr friedliche Fans und Familien an Fusballspiele gehen.

Alle Kommentare (12)

  • Daniel  Meierhofer , Aarau
    Diese Burschen sollte man für mindestens drei Monate hinter Gitter stecken. Wetten, dass wir weniger Probleme mit diesem Pack hätten und die Fussballspiele wieder friedlicher würden?
  • Tobias  Glarner , via Facebook
    Da söt mer aber zersch emal bi de Basler go hole die hend dopplet so viel und sind doppelt so schlimm -.-

    Trotzdem für immer GC Züri

  • Fred   Koller
    an den likes und dislikes welche sehr hoch sind leider, sieht man, dass es immer noch viele Leute gibt, für welche der sog. Datenschutz wichtiger ist als eine Aufklärung und Verhaftung dieser Idioten! Wir haben einfach zuviele Linke und Autonome in diesem Land! Jeder der sich daneben benimmt und von welchem es Fotos gibt, soll öffentlich angeprangert werden, wenn bekannt auch mit Namen, aber eben.... Grüne/SP und die andern linken Vögel stellen sich da halt wieder mal quer!
  • Roland  Hunziker , via Facebook
    Richtig so!! Kampf mit voller Härte gegen die Krawallmacher und Chaoten.
  • Tisu  Hunziker , Schöftland , via Facebook
    Der Namen und ein unvermummtes Foto gehören auch ins Netz!
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