Rummel um Roland Mahler: Schon Anfrage für 1.-August-Rede

LUZERN - Seit seiner Wahl zum 8. Bundesrat des «Blicks» erhält der Entlebucher Roland Mahler Glückwünsche auf allen Kanälen.

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«Es hat mich sehr gefreut, zu sehen, wie viele Leute hinter mir stehen», sagt Roland Mahler (40). Der Entlebucher hat die vom «Blick» organisierte Wahl zum 8. Bundesrat gewonnen. «Aber ich frage mich auch, was das für Auswirkungen auf mein Privatleben hat.» 

Nachdem der Sieg am Freitag feststand, piepste sein Handy pausenlos – 150 SMS, 110 WhatsApp-Nachrichten und 100 Facebook-Einträge gingen ein. «Alte Schul- und RS-Kollegen haben sich bei mir gemeldet, auf der Strasse winken mir Leute zu.» Am Sonntag feierte er in Entlebuch mit rund 400 Gästen. «Die Party war ein Dankeschön für die grosse Unterstützung. Ich hätte sie auch durchgeführt, wenn die Wahl anders gelaufen wäre. Mein Umfeld hat unglaublich mobilisiert.»

Mahler hat bereits zahlreiche Anfragen erhalten. «Beispielsweise für Gewerbeausstellungen und sogar für eine 1. August-Rede.» Eigentlich wollte der Geschäftsführer einer Transportfirma diese Woche mit dem Velo in die Ferien radeln. Da am Montag die Vereidigung im «Blick»-Newsroom stattgefunden hat und noch einige Geschäftstermine anstehen, musste Mahler die Reise verschieben.

Wie sehen seine Ziele für die im August beginnende Amtszeit aus? «Einer meiner Denkanstösse ist sicher, dass man in der Politik vermehrt lösungsorientierter arbeiten soll.» Will der zweifache Familienvater auch nach seiner Amtszeit politisch aktiv bleiben? «Das kann ich noch nicht beurteilen.»

Mahler erhält übrigens ein Büro im «Blick»-Newsroom, ein Dienstauto und 50'000 Franken Lohn für 45 Tage Dienst. Dies entspricht dem Lohn eines richtigen Bundesrats.

Publiziert am 28.05.2014 | Aktualisiert am 28.05.2014
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2 Kommentare
  • Fabian  Keller aus Güttingen
    29.05.2014
    Eine Aktion die die Schweiz nicht braucht.
    Spendet die 50000Fr lieber einem Schweizer Kinderspital und nicht an eine Privatperson!!!
  • Daniel  Weilenmann aus Zürich
    28.05.2014
    Mal schauen wie lange er als Transportunternehmer widerstehen kann, mit Nationalrat und ebenfalls Transportunternehmer, Herrn Giezendanner KEINEN Pakt zu schliessen........