«Am Boden lag Blut» Mann (57) ersticht Ehefrau (†51) in Littau

Polizeieinsatz im Luzerner Stadtteil Littau: Eine Frau ist von ihrem Ehemann niedergestochen worden. Sie starb noch am Tatort.

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Im Luzerner Stadtteil Littau ist eine Frau erstochen worden. Die 51-jährige Portugiesin starb noch vor Ort an ihren Verletzungen, teilt die Luzerner Polizei mit.

Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um ihren 57-jährigen Ehemann. Er wurde gemäss Polizei in der Nähe des Tatorts festgenommen. Auch die Tatwaffe, ein Messer, wurde sichergestellt.

Zuerst hatte Radio Pilatus von einem Todesopfer vor dem Ochsen in Littau berichtet. «Am Boden lag Blut», sagt ein Augenzeuge zu BLICK, der den Einsatz am Vormittag beobachtet hat.

Eine Anwohnerin hat gesehen, wie die Rettungskräfte ungefähr um 11 Uhr vormittags einen leblosen Körper reanimierten. Vergeblich: Wenig später wurde ein weisses Zelt aufgestellt.

Die Polizei führt beim Bahnhof Littau Personenkontrollen durch. play
Die Polizei führt beim Bahnhof Littau Personenkontrollen durch. 8989-Leserreporter

 

Das Gebiet zwischen Kreisel Gasshof und Bahnhof wurde zeitweise grossräumig abgeriegelt, während die Polizei spuren sicherte. Gleichzeitig hat die Polizei offenbar eine Fahndung gestartet: Sie führte unter anderem beim Bahnhof Littau Personenkontrollen durch.

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Luzern. (rey)

+++ Update folgt +++

Liebe Leser, wissen Sie mehr zur Tötung in Littau? Rufen Sie unser Reporterfon an 044 259 89 89.

Publiziert am 12.11.2016 | Aktualisiert am 12.11.2016
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7 Kommentare
  • stefan  Könitzer aus Frauenfeld
    12.11.2016
    Mord und Totschlag hat nix mit Herkunft zu tun? Wenn die Schweizer Statistik von Tötungsdelikten von Ausländern und Eingebürgerten angeführt wird, haben wir dennoch ein Ausländergewalt-Problem. Oder nicht?
  • Johann  Jenni aus Panama
    12.11.2016
    90 Prozent sie spinnen wohl! Einverstanden Beziehungsprobleme, Gewalt und Mord gibt es leider immer wieder wo auch immer auf der Welt! Hat nichts mit Kultur oder Rasse zu tun!
    • Sarah  Keller 13.11.2016
      Wie ethisch ist es, als Gute-Laune-Verbreiter von Panama aus die Zustände in der Schweiz schönzureden und lapidar zu erzählen, Gewalt und Mord gebe es leider immer wieder, wenn hier 25 Prozent Ausländer für 75 Prozent der Straftaten zeichnen und 75 Prozent Schweizer für 25 Prozent der Delikte? Da ist das Verhältnis schnell ausgerechnet, falls nicht Rechenschwäche oder lernresistenter Linksdrall den Menschen dabei im Wege stehen.
  • Roger  Huber 12.11.2016
    Da freuen wir uns wieder mal über diese tolle kulturelle Bereicherung. Sicher wieder mal nur ein Einzelfall.
  • Thomas  Zürcher 12.11.2016
    Wir wissen noch nicht was die Gründe für diese Tat waren.Neunzig Prozent der Morde sind Beziehungsdelikte.Leben kommen. 90 Prozent aller Morde sind Beziehungsdelikte. Häufig wird die Frau durch den Mann ermordet. Eine Ehe ist also nicht nur ein Liebesbund – sie steigert das Risiko ermordet zu werden um mehrere Hundert Prozent!
    • Max  Stirni 12.11.2016
      Naja es heisst am Tag der Vermählung schon: Bis der Tod euch scheidet...was dann eben oft zu Mord führt. Wieso müssen die Leute immer alles so wörtlich nehmen?
  • Hans  Scheidegger 12.11.2016
    Die Umstände, welche zu diesem schrecklichen, entsetzlichen Gewaltakt in diesem Fall führten, kenne ich natürlich nicht. Grundsätzlich stelle ich einfach fest, dass dies bei häuslicher Gewalt die schlimmste Ausprägung ist (ausüben von körperlicher Gewalt). Bedenklich sind auch z.B. Erniedrigungen, Isolation, übermässige Kontrollen, Einschüchterungen, die Drohung, den Kindern etwas anzutun usw. Die Ermittlungsbehörden werden bestimmt die genauen Ursachen dieses furchtbar Geschehene hier klären.