| 14:19 |
Die Pressekonferenz ist beendet - die Polizei beantwortet keine weiteren Fragen. |
| 14:19 |
Der Kronospan-CEO sagt: «Der Täter war über zehn Jahre bei uns, ein ruhiger Mann, sonst sind keine Zwischenfälle mit ihm bekannt.» Kündigungen seien in der letzten Zeit keine ausgesprochen worden. Konzernleitungsmitglied Urs Fluder sagt: «Habe mit mehrjährigen Mitarbeitern von Kronospan gesprochen, alle sind tief betroffen, wir werden einen Care-Fonds einrichten.» |
| 14:17 |
Wie der Täter umgekommen sei, könne noch nicht gesagt werden. Um was für eine Pistole es sich bei der Tatwaffe gehandelt habe, sei auch noch unklar. Zum Amoklauf sei es in der Werkstatt, im Verbindungsgang zur Kantine und in der Kantine selbst gekommen. |
| 14:15 |
Ob die Schwerverletzten in Lebensgefahr schweben, könne derzeit nicht gesagt werden, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft. |
| 14:14 |
Auch aus Bundesbern wird der Amoklauf bedauert. Bundesratssprecher André Simonazzi: «Der Bundesrat nimmt mit Bestürzen Kenntnis von den Vorfällen in Luzern. Er drückt den Angehörigen sein tiefes Beileid aus.» Bundesrätin Widmer-Schlumpf: «Wir entbieten den Angehörigen unser tiefes Beileid. Wir kennen keine Details, aber was geschehen ist, ist schrecklich und unglaublich.» |
| 14:13 |
Der Kronospan-CEO Mauro Capozzo sagt: «Wir sind tief betroffen, können das Ereignis nicht nachvollziehen. Es kommt für alle überraschend. Die Betroffenen werden betreut, den Verwandten und Bekannten spreche ich das tiefste Beileid aus. Wir werden morgen Nachmittag einen Gottesdienst in Willisau abhalten.» |
| 14:10 |
Bussmann: «Es gibt drei Tote, sechs Schwerverletzte und eine leichtverletzte Person. Im Moment werden Spuren gesichert und Umfeldermittlung zum Täter gemacht. Er ist ein langjähriger Mitarbeiter der Kronoswiss, 42 Jahre alt. Noch ist das Motiv nicht bekannt und Gegenstand der Abklärungen. Die Getöteten werden obduziert. Die Ereignisbetroffenen werden vom Care Team betreut.» |
| 14:07 |
Daniel Bussmann, Chef Kriminalpolizei informiert: »Es ist mein Anliegen, den Betroffenen das Beileid auszusprechen. Kurz nach 9 Uhr hat der Täter das Gelände betreten, hat mit einer Pistole gezielt auf Personen geschossen. Es kam dann möglicherweise zu einer Auseinandersetzung, das ist aber noch Gegenstand der Ermittlungen. Zehn Personen sind direkt betroffen. Es gibt drei Tote, darunter der Tatverdächtige - alle sind Schweizer.» |
| 14:05 |
Jetzt eröffnet der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Simon Kopp, die Pressekonferenz. Er verweist nochmal auf die Hotline für Angehörige. |
| 14:03 |
Die Pressekonferenz verzögert sich noch um einige Minuten. |
| 14:01 |
Das ist passiert: Bei einer Schussabgabe im Luzerner Holzverarbeitungsbetrieb Kronospan in Menznau hat es am Mittwochmorgen drei Tote und sieben Verletzte, davon sechs schwer, gegeben. Die Schussabgabe ereignete sich gemäss Polizei kurz nach 9 Uhr auf dem Firmengelände. Die Schweizerische Rettungsflugwacht REGA war mit drei Helikoptern im Einsatz. Sie flog insgesamt vier Schwerverletzte in zwei verschiedene Spitäler. |
| 13:30 |
Um 14 Uhr wird die Polizei in Menznau informieren. Sprechen werden Daniel Bussmann, Chef Kriminalpolizei und Mauro Caprozzo, CEO Kronoswiss. |



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