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Im Altendorftunnel kam es gegen 16.45 Uhr in Fahrtrichtung Chur bei starkem Verkehrsaufkommen kurz nacheinander zu zwei Auffahrkollisionen mit je zwei Personenwagen.
In rund 300 Meter Distanz ereignete sich darauf im dadurch entstandenen Rückstaus eine weitere Auffahrkollision mit weiteren zehn Autos. Bei diesem dritten Unfallereignis wurden drei Personen nicht lebensgefährlich verletzt und mussten mit Sanitätsfahrzeugen ins Spital gebracht werden.
Für die Dauer der Spurensicherung durch den Unfallfotodienst mussten beide Fahrstreifen Richtung Chur gesperrt werden. In dieser Zeit stand lediglich der Pannenstreifen als Fahrbahn Richtung Chur zur Verfügung.
Als Folge dessen kam es zu einem Rückstau von bis zu 15 Kilometern Länge und zu weiteren Verkehrsbehinderungen auf dem Strassennetz in der Region. Die nähere Unfallursache ist noch nicht geklärt. Abklärungen durch die Kantonspolizei Zürich sind im Gang. (SDA/lec)