Junglenker fliegt aus Kurve 18-jähriger verursacht Totalschaden

LUNGERN - OW - Im Bereich Kaiserstuhl ist es am Samstagabend auf der Brünigstrasse zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 18-jähriger Schweizer verlor die Kontrolle über sein Auto und kippte auf die Seite.

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Die Fahrt des Neulenkers ging von Lungern in Richtung Giswil, als es auf Höhe Kaiserstuhl kurz nach 19.30 Uhr zum Unfall kam. Der 18-jährige Schweizer verlor gemäss der Kantonspolizei Obwalden in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Auto. Er schleuderte über die Strasse, geriet auf die Gegenfahrbahn, krachte mit dem Strassenbord zusammen und kippte zur Seite.

Fahrer und Beifahrer konnten sich selbst aus der misslichen Lage befreien und blieben unverletzt. Das Auto erlitt Totalschaden. (lz)

Publiziert am 04.01.2016 | Aktualisiert am 04.01.2016
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5 Kommentare
  • Urs  Schaad aus Zürich
    05.01.2016
    Offenbar bereits mit dem geradeaus Fahren überfordert. Hoffentlich war da noch das L dran und der Fahrer wurde nicht vom Strassenverkehrsamt als fahrfähig eingestuft. Das wäre dann fahrlässig.
  • Melissa  Baumann 05.01.2016
    Jeden Tag die gleiche Nachricht: Junglenker ODER Neulenker verursachen Totalschaden ODER grosser Schaden ODER ist deswegen verstorben. Was sagt das einem? Es sagt, Junge Leute von heute können nicht Autofahren, sei es im Sommer, Herbst, Winter, Frühling. Die fahren Autos, welches die Grösse und Stärke ihres Ego’s haben, wenn die nicht einmal eine leichte Linkskurve fahren können und umkippen müssen. Das Beste: Ausweis weg bis 25 und nochmals die Prüfung machen!
  • Markus  Hufschmid aus Dänikon
    05.01.2016
    Das Verkehrsgesetz entspricht nicht mehr unserer Zeit und ist ausgerichtet Geld zu generieren. Der sog. schwächere wird geschützt, der routinierte Autofahrer z. B für jeden Säich zur Kasse gebeten. Es geht schon lange nicht mehr um Sicherheit es geht nur noch um Geld, Gebüsst wird auf Vorrat.
  • Erni  Schaffer aus Haus am See
    04.01.2016
    zum Neuen Jahr wünsche ich mir dass sich alle Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeiten halten, sich den gegebenen Wetterverhältnissen anpassen, und mehr Rücksicht aufeinander nehmen, darin eingeschlossen vor allem auch die Radfahrer, mit und ohne Elektro Unterstützung, und dass auch die Fussgänger Rücksicht auf die Motorisierten Verkehrsteilnehmer nehmen bevor sie auf den Fussgängerstreifen Marschieren
    • Roman  Bachmair aus Naters
      05.01.2016
      Das mögen ja fromme Wünsche sein, aber um es nüchtern auszudrücken: "Träumen Sie weiter". Die Zeit der Rücksicht und des Respektes anderen gegenüber wurde mit unserer Multi-Kulti-Politik schon lange beerdigt. Der linken Politik sei Dank. Die Bürgerlichen unter sich nämlich sind nach wie vor respekt- und eben rücksichtsvoll.

      Aber eben, man kann nicht alles haben. Wenn wir da die "ach so wertvollen Fachkräfte" importieren müssen, wandern die unerwünschten Gepflogenheiten eben scheinbar mit.