In falscher Richtung unterwegs Dieses Wendemanöver machte alles noch schlimmer

Der Chauffeur eines Luzerner Gelenkbusses hat gestern in einem Kreisel die falsche Ausfahrt genommen. Bei der nächsten Gelegenheit wollte er wenden. Das brachte ihn jedoch nur noch mehr in die Bredouille.

Da gibts vorerst kein Weiterkommen mehr: Der VBL-Gelenkbus blieb gestern in Horw LU stecken. play
Da gibts vorerst kein Weiterkommen mehr: Der VBL-Gelenkbus blieb gestern in Horw LU stecken. 8989 Lerserreporter

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Auf der Linie 20 in Richtung Ennethorw LU hat sich ein Chauffeur der Luzerner Verkehrsbetriebe gestern in einem Kreisel in Horw in der Ausfahrt geirrt. Als er merkte, dass er fälschlicherweise wieder in Richtung Luzern unterwegs war, versuchte er bei der nächsten Gelegenheit zu wenden.

Doch das Manöver lief schief – der Gelenkbus blieb beim U-Turn stecken.

Wie der Sprecher der Verkehrsbetriebe Luzern sagt, wurde die Strasse deshalb während fünf Minuten blockiert. «Besser wäre es gewesen, wenn der Chauffeur ein paar Hundert Meter weitergefahren wäre, dann hätte er im nächsten Kreisel problemlos wenden können.»

Verletzte oder Sachschaden gab es den Angaben zufolge keine. Der Bus war anschliessend einfach mit einer Verspätung von fünf Minuten unterwegs. (noo)

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016
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9 Kommentare
  • Andreas  Frei aus Opfikon
    30.11.2016
    Bitte aufpassen dass dieser Chauffeur nicht von der VBZ abgeworben wird. Dort fahren glaube ich nur solche Künstler in den Bussen. Und wenn die Trampiloten könnten...........!
  • Pietro  Morettini aus Andermatt
    30.11.2016
    Die Arroganz der Führung der VBL, zeigt sich in der Ignoranz der Fahrer. Ich benutzte öfters den Tellbus von Luzern nach Altdorf; schreckliche Fahrzeuge und Fahrer.
  • Poco  Loco aus Innerschweiz
    30.11.2016
    Bei den meisten VBL Chauffeure und Chauffeusen erstaznt mich das nicht. Es gibt etwa gefühlte 5 Prozent brauchbare Chauffeure. Mit dem Rest ist manbfroh die Fahrt heil überstanden zu haben. Kritik nimmt die VBL unbeantwortet entgegen.
  • Erwin  Lötscher aus Luzern
    30.11.2016
    Da die Mausarme VBL aus Spargründen immer mehr ausländisches Personal einstellt, ist so was möglich. Wer weiss, vielleicht ist bald ein Fahrer aus Timbuktu am Steuer und wir kommen in den Genuss einer Fahrt auf den Pilatus
  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    30.11.2016
    Die Schadenfreude kann ich nicht verbergen. Die Luzerner haben sich mit den beiden Verkehrsberuhigungs- Pöllerli links im Bild selber eine Falle gestellt.