SÖRENBERG - Mehr als 10 Millionen Kubikmeter Gestein rutscht langsam ins Tal. Für 18 Millionen Franken sollen die Menschen geschützt werden.
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Die Luftaufnahme bringt es an den Tag: Der Berg ob Sörenberg droht zu rutschen. Für 18 Millionen Franken wird er jetzt gesichert.
(reportair.ch)Der grösste Luzerner Ferienort Sörenberg wird von einem gewaltigen Bergrutsch bedroht. Damit der Berg bleibt, wo er ist, braucht es 18,15 Millionen Franken: Dämme, Brems- und Rückhalteelemente sollen die Talbewohner schützen.
Geologische Untersuchungen ergaben: Eine Masse von 10 bis 15 Millionen Kubikmeter Gestein rutscht langsam auf das Tal zu, drei bis neun Zentimeter sind es im Jahresschnitt. Das geht schon seit langem so.
Das Laui-Gebiet, wie die Zone ob Sörenbergheisst, sei «prähistorisches Bergsturzgebiet», sagen Geologen.
Bis Ende 2013 sollen die Sicherungsmassnahmen abgeschlossen sein. Die Gefahrenzone wird seit einigen Jahren penibel überwacht, Bauvorhaben unterliegen strengen Auflagen. Eine grössere Pension im Gefahrengebiet soll gar abgerissen werden.
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