Das sagen die Hochdorfer zur Terror-Bande «Ausschaffen – bestrafen bringt nichts!»

HOCHDORF - LU - Ambroz B. (22) und seine Kumpel terrorisieren seit Jahren die Dorfbewohner von Hochdorf LU und Umgebung. Die Stimmung im Dorf ist angespannt, die Meinungen eindeutig.

  • Publiziert: 20.02.2012
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Seit Jahren terrorisiert Ambroz B. (22) mit Komplizen die Bevölkerung von Hochdorf.

(Peter Fischli)

Für den Haupttäter sind es alles Jugendsünden: «Ich versuche jetzt mein Leben zu ändern und einen Job zu finden», sagt der Serbe Ambroz B.* zu BLICK. Doch die Dorfbewohner von Hochdorf können dem notorischen Straftäter nicht mehr glauben: «Bestrafen bringt nichts!», sagt Fabian Ringli zu Blick.ch. Für fast alle der Befragten ist klar: Der junge Mann gehört ausgeschafft.

«Ich habe 34 Jahre im Ausland gelebt, da musste ich mich auch anpassen, die Sprache lernen», sagt Herbert Jung. Ambroz habe sein Aufenthaltsrecht verwirkt, so der Hochdorfer. Nur Franziska Schmieman aus Hochdorf ist ratlos: «Ich weiss nicht, ob Auschaffen was bringt.» Man solle lieber präventiv arbeiten.

Zumindest bei Ambroz und seiner Bande würde die Präventiv-Arbeit zu spät kommen: Die Liste ihrer Straftaten, die BLICK heute veröffentlichte ist ellenlang. Diebstahl, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Hehlerei und Drogenkonsum – insgesamt 15 Verbrechen katalogisiert die Strafanklage innert zwei Jahren.

Da sind auch die Blick.ch-Leser mit den Hochdorfern einer Meinung: Weit über 50 Prozent sind in einer Umfrage der Meinung, dass solche Wiederholungstäter umgehend ausgewiesen werden sollen. (bih) 

Kommentare (22)

  • Toni  Müller
    Was sagen wohl seine Eltern über ihn? Wahrscheinlich: "Er ist doch so ein lieber Junge".
    • 21.02.2012
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  • Frank  Bussmann , Solothurn
    Abbas S Schumacher: Nichts anderes und nichts weniger hat der Immigrations-Experte Kessler kürzlich gefordert. Er meinte, wir seien Weltmeister im Geldausgeben für Resozialisierungs-Massnahmen, wenn es längst zu spät ist. Und wir würden stattdessen besser die Kinder bereits mit 2 Jahren oder so erfassen, solange man sie noch formen könne. So weit so gut. Wir kennen das aus dem ehemaligen Ostblock oder aus skandinavischen Ländern. Nur: In diesen Ländern ist die Leitkultur noch die heimische gewesen. Bei uns wäre sie allein schon durch die schiere Zahl der Kinder vom südlichen Balkan und aus der Türkei eine Leitkultur des südlichen Balkans. Und die Mütter müssten als "Bodyguards" neben ihren Kindern sitzen. Traurig, aber leider wahr.
    • 20.02.2012
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  • Mailyn  Pelagio-Kerzenmacher , Frauenfeld
    Ist denn die Ausschaffungsinitiative immer noch nicht umgesetzt worden? Na dann...
    • 20.02.2012
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  • Johnny  Blatter
    Es ist nur eine frage der zeit bis jemand ums Leben kommt , und dann heisst es wieder , es waren jugendliche , mit Integrations-hintergrund , und alle werden es zu kentnis nehmen , und vergessen.
    • 20.02.2012
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  • corsin  meyer , maladers
    Also bei uns im Dorf würden diese Bubis keinen terrorisieren.Aber ich schätze wir Bündner sind definitiv aus einem anderen Holz geschnitzt...:-
    • 20.02.2012
    • 2 Gefällt mir
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