Zu viel Schnee Flughafen Genf geschlossen

GENF - Nichts geht mehr am Flughafen Genf-Cointrin: Nach den heftigen Schneefällen in der Nacht auf heute bleibt er vorerst bis 14 Uhr geschlossen.

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Ursprünglich hat man gehofft, den wegen der anhaltenden Schneefälle geschlossenen Genfer Flughafen ab 14 Uhr wieder zu öffnen. Jetzt bleibt der Flughafen bis mindestens 18 Uhr geschlossen.

Alle Flüge in der Zeit werden gestrichen. Den Reisenden wird empfohlen, sich nicht nach Cointrin zu begeben – sie sollen sich über die Internetseite des Flughafens informieren.

Bis Mittag sagen die Meteorologen nochmals 15 Zentimeter Neuschnee voraus, wie Flughafensprecher Bertrand Stämpfli im Radio suisse romande (RSR) sagte. In der Nacht sind gemäss MeteoSchweiz bereits 20 Zentimeter Schnee gefallen.

100 Menschen schliefen im Flughafen

Der Flughafen war gestern Abend wegen des starken Schneefalls um 20.30 Uhr geschlossen worden. Für die Reisenden der zehn betroffenen Flüge musste in der Region eine Unterkunft gefunden werden. In der Stadt Genf waren am Dienstagabend gemäss Angaben eines Flughafensprechers allerdings keine Zimmer mehr frei.

Zudem fuhren ab dem Flughafen weder Taxis noch Busse. Erschwerend kam hinzu, dass eine Störung den Bahnbetrieb während mehreren Stunden vollständig lahmlegte. Rund 200 gestrandete Flugpassagiere mussten in Zivilschutzräumen untergebracht werden, weitere 100 nächtigten im Flughafen selber. (SDA)

Publiziert am 01.12.2010 | Aktualisiert am 03.01.2012

Leserreporter Pirmin Brunner arbeitet am Flughafen in Genf als Fluglotse. Um 13 Uhr stand er vor dieser Anzeigetafel. «Am Flughafen geht nichts mehr», sagt er zu Blick.ch. «Ich bin nach Hause geschickt worden. Ich hatte keine Arbeit mehr.» Er warte jetzt solange, bis er telefonisch wieder zum Flughafen beordert werde.
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Eine eingeschneite und gestrandete Swiss-Maschine am Genfer Flughafen Cointrin. play
Eine eingeschneite und gestrandete Swiss-Maschine am Genfer Flughafen Cointrin. Keystone

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1 Kommentare
  •   01.12.2010
    Vielleicht merken auch die Kommunisten und die Hochburg der immer Grünen (vielleicht auch die Medien)das die Klimaerwärmungstheorie den grössten kriminelllen Akt gegen die Bürger ist!
    Vor allem profitieren die Oelmultis davon mit dem cap of trade und nicht wie die Grünen behaupten mit viel Geld gegen IPCC kämpfen.
    Die Schweizer Medien sollten über den Tellerrand schauen und dann etwas ausgewogener Berichte erstatten (pro und kontra)! Es ist erwiesen das die letzten 10 Jahren kühler sind!