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So schnell kann es gehen: Weil ein Behälter mit Substanzen für Röntgenaufnahmen herunterfiel, konnten die giftigen Chemikalien am Boden auslaufen. Wie die Polizei mitteilt, wurden dabei vier Angestellten entweder durch den Kontakt mit der Flüssigkeit oder durch das Einatmen der Dämpfe verletzt.
Die Opfer wurden vor Ort behandelt und danach zur Beobachtung ins Spital gebracht, das sie aber alle bereits wieder verlassen konnten.
Das Gebäude, in dem sich die Praxis befindet, wurde nach dem Zwischenfall geräumt und das Gebiet im Stadtzentrum abgesperrt. Sieben Personen, die sich in selben Haus aufgehalten hatten, wurden ebenfalls einer medizinischen Untersuchung unterzogen.
Gefahr für die Umwelt habe aber nicht bestanden, wie die Kantonspolizei weiter mitteilt. Wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, wird derzeit untersucht. Die ausgetretenen Chemikalien wurden unterdessen von der Feuerwehr aufgefangen. Es braucht sich also niemand mehr zu fürchten – ausser vor dem Bohren. (sda/dct)