Nach Streifkollision Matterhorn-Gotthard-Bahn unterbrochen

BERN - Auf der Matterhorn-Gotthard-Bahn ist es heute Morgen zu einer Streifkollision zwischen zwei entgegenkommenden Zügen gekommen. Personen wurden nicht verletzt.

Nach Streifkollision: Matterhorn-Gotthard-Bahn unterbrochen play
Bei der Station Ackersand konnte einer der Züge der Matterhorn Gotthard Bahn nicht mehr rechtzeitig bremsen. (Archivbild) GAETAN BALLY

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Auf der Matterhorn-Gotthard-Bahn ist es am Samstagmorgen zu einer Streifkollision zwischen zwei entgegenkommenden Zügen gekommen. Personen wurden nicht verletzt.

Der Zug aus Zermatt habe bei der Kreuzungsstelle Ackersand bei Visp VS kurz nach sieben Uhr aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig angehalten, sagte Barbara Truffer, die Sprecherin der Matterhorn Gotthard Bahn, am Samstagmorgen auf Anfrage. Dadurch hätten sich die beiden Wagen leicht ineinander verkeilt.

In den Zügen sassen insgesamt 45 Passagiere. Sie und die Lokführer blieben unverletzt.  Der Schaden sei nicht gravierend, könne aber noch nicht beziffert werden, sagte Truffer. Die Züge seien ohne Hilfe zurück ins Depot gefahren.

 Die Strecke war während rund zwei Stunden unterbrochen. Um 9.13 Uhr fuhr der erste Zug wieder ab Zermatt, um 10.08 Uhr ab Visp. Trotzdem musste weiterhin mit Verspätungen gerechnet werden. (SDA)

Publiziert am 05.11.2016 | Aktualisiert am 05.11.2016
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2 Kommentare
  • Hans  Leser 05.11.2016
    Ach Herr Fischer, keine Ahnung über die Ursache dieser Streifkollision, aber grosse Worte schwingen. Sowas wirkt ziemlich peinlich.
  • Johannes  Fischer aus Stans
    05.11.2016
    Der Schlendrian schleicht sich auch bei öffentlichen, halbstaatlichen und sogar staatlichen Institutionen immer mehr ein. Ursache: Druck auf die Arbeitnehmer von oben, die "Mänätscherlis" spielen wollen um der Wahlbehörde zu gefallen zwecks Erhalt ihrer Pfründe. Immer mehr Fehler bei der Post, immer weniger Dienstleistung bei Post und Swisscom, die alle Mühe hat, das Telefon-Digitalsystem zum tadellosen funktionieren zu bringen. Sorge machen die zu häufigen Bahnunfälle.