Bombendrohung Bombe in Yverdon VD: Fehlalarm!

Im Stadtzentrum hat die Polizei eine Strasse abgesperrt. Es ging eine Bombendrohung ein. Die Spezialeinheiten konnten aber keine Bombe finden.

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Wie «24 heures» berichtet, ging um 10 Uhr ein anonymer Anruf ein. Der Anrufer sagte, dass sich im Gebäude des Jugendschutzes eine Bombe befinde.

Darauf wurde das Gebiet weitläufig abgesperrt. Das Gebäude wurde evakuiert. Fussgänger wurden davon abgehalten, sich dem Gebäude zu nähern.

Entwarnung kurz vor Mittag

Ein explosiver Gegenstand wurde allerdings nicht gefunden.

So wurde um 11:45 Uhr der Alarm von der Polizei wieder aufgehoben: «Wir haben nach einer gründlichen Suche keine Bombe gefunden», sagt Dominique Glur, Sprecherin der Kapo Waadt. (sas/kmm)

Publiziert am 24.03.2016 | Aktualisiert am 24.03.2016
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5 Kommentare
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    24.03.2016
    Die Wahrscheinlichkeit das ein Terroranschlag via Genf ; VD, ergeben könnte liegt nahe den die Sprache und auch das Aussehen der Terroristen in Genf und VD, wurde nicht auffallen.



    • Marco  Weber 24.03.2016
      Hä? Wie sehen Terroristen den aus? Gibt es das Terroristengesicht? Und Terroristen sprechen ausnahmslos Französisch? Ich verstehe nicht was Sie uns hier sagen wollen
  • jürg  frey aus teufen
    24.03.2016
    Cool, grenzüberschreitendes Bombengewitter, oder wenigstens Drohung. Sorry, Grenzen gibts ja keine mehr.
    • Marco  Weber 24.03.2016
      Was genau hätte sich den jetzt an diesem Fall geändert wenn wir noch "geschlossene" Grenzen hätten? Ist ja nicht die erste Bombendrohung in der Schweiz liegt das nur daran das wir keine Grenzen mehr haben?
  • Rolf  Wysshaar 24.03.2016
    Also bei der KESB. Ist sowieso nur einer der droht und die Situation und Hysterie ausnützt. Da gibts Nichts zu finden.