Gefesselt und eingesperrt Rentnerin brutal in eigener Wohnung überfallen

  • Publiziert: 20.02.2012

Der Angreifer drang in ihre Wohnung ein und griff die betagte Frau gewaltsam an: Er forderte den Code ihrer Bankkarte.

Brutale Attacke in der Nähe von Genf: Eine 79-jährige Frau ist am vergangenen Samstag in ihrer Wohnung in Chêne-Bourg GE von einem unbekannten Mann angegriffen, gefesselt und im Badezimmer eingesperrt worden. Der Mann verlangte von der Rentnerin den Code ihrer Bankkarte.

Ein Nachbar hatte die Frau nach dem Überfall in ihrer Wohnung gefunden, teilte die Genfer Staatsanwaltschaft mit. Sie hatte ein geschwollenes Gesicht und musste hospitalisiert werden. Die Verletzungen liessen gemäss Staatsanwaltschaft auf Würgegriffe schliessen.

Den Code gab die Frau dem Angreifer preis. Der Mann war mit einem Messer bewaffnet. Die Polizei verhaftete zwei Verdächtigte, die allerdings bestreiten, etwas mit dem brutalen Überfall zu tun zu haben. Die beiden Männer aus Nordafrika wurden in Untersuchungshaft gesetzt. (SDA)

Kommentare (8)

  • fritzpeter  friedli , Utzenstorf
    Hallo CH Justiz und Regierung und Parlament erwacht aus dem Dornröschen Schlaf. Nicht einmal die Rentner sind mehr sicher in ihren vier Wänden vor den Kriminellen, Mördern und Gewaltverbrecher. Der Kuschel Staat CH lässt grüssen. So darf und kann es nicht mehr weitergehen.
    • 21.02.2012
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  • Gerry  Boegli
    Soll man da noch erstaunt sein?! Wem man danken muss für die zunehmende Kriminalität und die unkontrollierte Einwanderung ist wohl fast allen klar!
    • 21.02.2012
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  • Thomas  Haueter
    ... und natuerlich wieder "Auslaender". ich denke mir die beste Loesung fuer Europa waere Lybien einzunehmen und dann alle ungewollten Personen dorthin abschieben. All das Geld, welches wir heute in Europa fuer Integration, etc. ausgeben koennte man fuer bessere Zwecke einsetzen und die Kadafi-Milliarden werden in Lybien eingesetzt..
    • 21.02.2012
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  • Melanie  Zullo , Chippis
    Jetzt ist es bei uns schon soweit, dass wir in unserem Zuhause nicht mehr sicher sind. Und was tun unsere Politiker dagegen um uns Bürger zu schützen?? Nichts gar nichts.Wir zahlen immer mehr Steuern um dieses Gesindel hier bei uns durch zu füttern und werden zum Dank bedroht und beklaut. Und das Tag für Tag mehrmals irgendwo in der Schweiz. Danke liebe SP und Grüne für diese Misere.Heisst sie weiterhin willkommen hier bei uns im Schlaraffenland Schweiz.
    • 21.02.2012
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  • Paul  Friedli
    Und nächste Woche sind die Herren wieder auf freier Wildbahn. Natürlich zu Verfügung von Herr Untersuchungsrichter!
    • 21.02.2012
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