Prozess um Killer von Marie (†19) Verteidiger kritisiert Gutachter

RENENS VD - Am Prozess gegen den Marie-Killer Claude Dubois finden heute die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung statt.

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Fall Marie: Das sagt der Staatsanwalt

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12 Kommentare
  • William  Quispe aus Bellinzona
    11.03.2016
    Weshalb ist unser Parlament nicht in der Lage, für solche Fälle ein Abkommen mit den USA zu treffen? Schuldig sprechen, und dann ab auf den Stuhl in Florida. Was sollen wir einen zweifachen Mördern noch lebenslang durchfüttern. Ich sehe keinen Sinn dahinter.
  • Annemarie   Setz 11.03.2016
    Wie lange noch soll diesem höchst kriminellen sehr arroganten Gewalttäter mit absolutem Rückfallrisiko noch eine Hoffnung auf Verzicht auf eine lebenslange Verwahrung gemacht werden. Wollen der Verteidiger oder einer der Gutachter etwa in zwanzig, dreissig Jahren neuesten Therapiemöglichkeiten hervorkramen? Denkt eigentlich bei dem ganzen Verfahren niemand an die Opfer, die diesem Scheusal ins Gesicht sehen müssen?
  • Dee  Domröse 11.03.2016
    Man kann sich natürlich aus medizinischer Sicht fragen, ob eine solche Persönlichkeitsstörung therapiert werden kann, aber ich frage mich, wie ein Mensch mit so einer Vergangenheit und nach Verbüssung einer langen Haftstrafe überhaupt überlebensfähig sein soll, ohne Wurzeln und Beziehungen. Was hat ein solcher Mensch zu verlieren? Nichts! Drum bitte verwahren!
    • Jens  Möller aus Sachseln
      11.03.2016

      Und genau deshalb wird der Mann auch nie mehr in Freiheit Leben.
  • Anna  Bolika 11.03.2016
    DSI ja wäre die Lösung gewesen. jetzt wird der Verteidiger solange diskutieren bis dubois höchstens paar Jahre bekommt und dann wieder frei kommt. Das habt ihr jetzt davon!
  • Hans  Scheidegger 11.03.2016
    Der Verteidiger Parein stellt lapidar fest, dass Dubois auch ein Mensch sei. Und ich sage, was für einer! Ein Mensch, der hemmungs- und ruchlos zweimal abscheulich mordete. Dem eine hohes Rückfallrisiko attestiert wird. Da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen und zu verharmlosen! Alles Andere als eine lebenslange Verwahrung wäre erstens absolut unverständlich, zweitens eine Verhöhnung der Opfer und drittens eine verantwortungslose Brüskierung deren Angehörigen.