Polizei schnappt Drogen-Dealer Muslimische Bande zwingt Jugendliche zum Islam

NEUENBURG - Sie terrorisierten ihre Opfer, zwangen ihre Kunden Drogen zu verticken und Handy-Abos abzuschliessen.

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Seit mehreren Jahren betreibt eine Gruppe junger Ausländer einen Handel mit Marihuana, vor allem in Le Locle und in La Chaux-de-Fonds. Indem sie Leute psychisch und physisch misshandelten, habe die Bande im Laufe der Jahre ein Vertriebsmonopol für Marihuana errichten können, schrieb die Neuenburger Staatsanwaltschaft.

Die Bande gab sich selbst den Namen «Jamahat». Deren Mitglieder stammen vorwiegend aus Tschetschenien, Afghanistan und Ex-Jugoslawien. Leute in der Entourage der Bande wurden gemäss Staatsanwaltschaft teilweise so stark eingeschüchtert, dass sie wie die Bandenmitglieder zum Islam konvertierten.

Handys erpresst und auf Schwarzmarkt verkauft

Ausserdem erpresste die Bande von ihren Opfern Handys und zwangen diese, auf ihren Namen Handy-Abos abzuschliessen, um so an Smartphone zu kommen. Einige junge Leute mussten bis zu sieben Abos abschliessen. Die Handys wurden dann auf dem Schwarzmarkt verkauft. Dadurch verschuldeten sich die Opfer stark - auf insgesamt mehrere zehntausend Franken.

Die Opfer hätten unter starker Repressionen zu leiden gehabt, so dass sie sich nicht getraut hätten, ihre Peiniger anzuzeigen. Im März dieses Jahres erreichte jedoch ein Hilferuf eines Opfers die Polizei, so dass diese ein Bandenmitglied in flagranti in La Chaux-de-Fonds ertappen konnte. (SDA)

Publiziert am 30.11.2012 | Aktualisiert am 30.11.2012
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  • Heidi  Keller aus Zürich
    30.11.2012
    Und weshalb wurden sie nicht schon längst in ihre Herkunftsläner zurückgeschickt? Solche Leute brauchen wir hier einfach nicht. Politiker und Behörden sollen endlich aufwachen und aufräumen. Es gibt viel zu tun!
  • Sergio  Huber aus Bern
    30.11.2012
    Jetzt kommen all die Hypokriten hervor die meinen sie wissen nur ALLES über die Kriminalität in unserem Lande. Und wieder muss die Religion in all diesen Artikeln erwähnt werden? Nur weil sie anders gläubig sind?
    Oder warum lese ich jeweisl am Montag nie in der Zeitung: Schweizer Katholik schlägt junge Frau spitalreif..!? heuchelei, und all die Stammtisch Alkoholiker sollen sich erst mal überlegen wie sie ihre eigene Familie behandeln oder auch nicht. hauptsache wir Schweizer sind diskret und verprügeln unsere Frauen und Kinder im gut isolierten Haus, den Anschein wahren ist des Schweizers liebste Beschäftigung, so kommt es mir zumindest vor!
    Wenn wir immer wieder auf die Religon zurückgreifen endet das nie. Christen töteten Araber, Araber töteten Christen, aber das es nie wirklich um den Glauben sondern um Geld und Macht geht verstehen viele Leute nicht. Wir sind alles Menschen, haben die selbe DNA, warum sind wir nicht nur einfach Humanisten anstatt Rassen? Traurig diese Komentare und ich schäme mich als Schweizer!
  • Enrico  Mirandi 30.11.2012
    Das sind ganz einfach Kriminelle und die Religion hat nichts damit zu tun! Das sind keine religiösen Vertreter für eine Gruppe und repräsentierten somit auch keine Muslime.
    Wir haben und wollen einen laizistischen Staat und dem sollte man auch in den Kommentaren Rechnung tragen!
  • Mart  Web aus Santa Nirgendwo
    30.11.2012
    Es wäre schön, wenn sich "die Eingewanderten" etwas um ihre Landsleute kümmern würden und ihnen sagen, wie man sich hier verhält.
    So wie damals bei den Italienern - wobei, das ist ein Nachbarland mit sehr ähnlichen Wertevorstellungen....
  • brunschi  Ostschweiz 30.11.2012
    Liebe CH-Justiz, macht nur weiter mit Eurer "Kuschel-Justiz". Ausbaden können es dann die Bürger, die von dem "behütetem Gesindel" terrorisiert werden. Danke "CH-Justiz".